Wozu das alles ?

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Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.


Donnerstag, 16. November 2017

Nachlese der Sitzung des Bauausschusses vom 15. November


Tagesordnungspunkt 5 – die „Vorstellung möglicher Ausbauvarian-
ten einschließlich Grobkostenschätzung für die Straße Am Berg. . .“ 
Es war wie vor fast genau sieben Jahren am 10. November 2010 zum gleichen Thema. Ein volles Haus und die vorhandenen Stühle reichten nicht.
So weit gediehen wie vorab angekündigt ist alles noch nicht. 
Herr Muderak: Man ist derzeit erst in der Vorplanung. Für die Vorstellung von Ausbauvarianten und Grobkostenschätzungen fehlen noch die Voraussetzungen. Bisher läge erst die Zustimmung der Unteren Straßenverkehrsbehörde zum Ausbau der Straße einschließlich eines nicht überfahrbaren Fußweges vor. 
Die Straßenbreite solle 4,75 Meter betragen, an Engstellen bis auf 3,55 Meter reduziert werden können und muss Begegnungsverkehr von PKW und LKW ermöglichen.
Die Höchstgeschwindigkeit bleibt auf 30 Km/h begrenzt. Die Ausweisung der Straße als Verkehrsberuhigten Bereich lehnt die Behörde ab.
Die Zustimmung der Unteren Naturschutzbehörde steht noch aus. Alle straßenbegleitenden Bäume stehen grundsätzlich unter Schutz. Zur deren Beurteilung ist ein Baumschutzgutachten Pflicht. Danach kann über eventuell notwendige Fällungen und pflegerische Maßnahmen entschieden werden.
In der folgenden regen Diskussion mit den Anwohnern kamen dann noch Themen wie die Straßen- und Grundstücksentwässerung und der Lkw- und Landwirtschaftsverkehr, den man am liebsten aussperren möchte zur Sprache. Der Grundtenor jedoch, der jede Wortmeldung aus dem Publikum begleitete: Man braucht und will den Gehweg nicht. Eigentlich könne die Straße so bleiben wie sie ist.
Sicher spielen hierbei auch die Anliegerbeiträge eine gewichtige Rolle, die auf die Anwohner zukommen. Das zahlt nicht jeder aus der Portokasse.
Herr Peithmann beendete die Diskussion sinngemäß: Eine künftige Lösung muss besser sein als der Ist-Zustand und die Kosten für die Anwohner sollen so niedrig wie möglich gehalten werden.
TOP 6: Im September hat der ASB in den Räumen unserer Kita Akustikmessungen durchführen lassen. Dabei wurde festgestellt, dass die Nachhallzeiten in allen Räumen zu hoch sind. Der Bauausschuss empfiehlt, die notwendigen Baumaßnahmen an das ISH Ingenieur-
büro aus Bad Doberan zu vergeben.
Weiterhin gabs zur Kita noch eine Tischvorlage zum Keller des Hauptgebäudes. Der ist naß und dringend sanierungsbedürftig. Als erste Sofortmaßnahme wird die Firma Litke Bauwerkserhaltung noch in diesem Jahr den Keller entkernen. Im 2018 erfolgt die Einbringung einer Horizontalsperre, die Innenabdichtung, das Aufbringen von Sanierputz und die Erneuerung des Fußbodens.

Jan Zielke

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