Wozu das alles ?

Dieses Blog soll all denen ein Forum bieten, die sich zu kommunalpolitischen Themen, zu Kultur, Sport, Kirche, dem Vereinsleben und ähnlichem in und um Bentwisch öffentlich äußern und darüber diskutieren oder auch nur über interessante Begebenheiten berichten möchten. Wer derartiges auf Lager hat und es hier veröffentlichen will, sende es mir bitte mit seinem Namen per Email (cjzielke@googlemail.com) zu – gern auch mit Fotos. Erklärt sich der jeweilige Verfasser damit einverstanden wird dem veröffentlichten Beitrag dessen Name beigefügt. Wünscht er das nicht bleibt er mein Geheimnis.

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Streit ist per se nichts schlechtes und deshalb akzeptabel. Beleidigungen und extremistische Inhalte haben in diesem Blog jedoch nichts zu suchen.

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Freitag, 20. April 2018

Schlemmer Eck


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Nachlese der Gemeindevertretersitzung vom 19. April


Heute nahmen erstmals die am 25. März in einer Ergänzungswahl ermittelten Vertreter aus Klein Kussewitz, Groß Kussewitz und Volkenshagen an der Sitzung der Gemeindevertretung teil.
Es sind Rene Dreher, Martin Neumann und Andreas Krüger für die Wählervereinigung Dorfleute und Alf Krenciessa für die Wählergruppe Pro Kussewitz. Keine Frauen!
Zu Beginn der Sitzung wurden die neuen Gemeindevertreter durch die Bürgermeisterin begrüßt und verpflichtet.

 Tagesordnungspunkt 2 – Einwohnerfragestunde:
- Herr Keller erbat für die Gemeindevertreter Karten mit der Darstellung der Gemeinde Bentwisch mit ihren neuen Gemarkungsgrenzen.
- Herr Strübing wies darauf hin, dass einige Straßenlampen durch Baumwuchs abgedunkelt werden.
- Herr Albrecht dankte Herrn Fuchss vom Amt für die schnelle Beseitigung der Schlaglöcher Im Wiesengrund. Weiterhin regte er an, für die Zeit des erheblichen LKW-Verkehrs durch diese Straße dort Tempo 30 zu beantragen.
- Herr Krenciessa bat darum, in Groß Kussewitz die Tempo-30-Zone in den Bereich der Bushaltestelle zu verlegen. Außerdem sollten an den Toren des Fußballplatzes Ballfangnetze angebracht werden.
- Ich sprach den kommunalen Friedhof in Bentwisch an, auf dem einige kleinere Schäden an Bäumen zu beseitigen sind.
Beschlusskontrolle und Bericht der Bürgermeisterin:
- Die Planungen für den Schulneubau werden vorerst gestoppt.
- Frau Strübing und Herr Will haben sich am 28. März in Dummerstorf beim dortigen Jugendklub über dessen Arbeit kundig gemacht.  
- Am 4. April gab es in unserer Schule Gespräche über die Ergebnisse der Evaluierung an unserer Schule vor einigen Jahren: Das Klima hat sich erheblich verbessert.
- Heute (20. April) fand aus Anlass des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ eine Rundfahrt durch die Gemeinde statt. 
TOP 7 wurde entsprechend der Empfehlungen des Hauptausschusses vom 5. April beschlossen.
TOP 8: Die Ausschüsse haben folgende neuen Mitglieder:
Haupt- und Finanzausschuss: Herr Krenciessa
Ausschuss für Bau, Ordnung und Umwelt: Herr Dreher, Sachkundiges Mitglied wird Herr Dr. Jonas
Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Sport: Herr Neumann, Sachkundiges Mitglied wird Frau Steingräber
Amtsausschuss: Herr Krüger, Vertreter: Herr Krenciessa
Unter TOP 9 bestätigte die Gemeindevertretung die Wehrführer der Feuerwehren.
TOP 10: Die Aufwandsentschädigungen für die Funktionsinhaber der Feuerwehren wurden auf Antrag der Bürgermeisterin noch etwas angepasst. Keine wurde gesenkt; einige geringfügig erhöht.
Top 11: Die Sirene wird auch zukünftig das Dach der alten Schule zieren.
Es ist merkwürdig: Man merkt auf, wenn sie tönt. Ich schaue dann immer auf die Uhr und zähle die Minuten. Die Freiwillige Feuerwehr ist eine wichtige Institution der Gemeinde und die Sirene erinnert uns daran. Sie würde fehlen.
Zu TOP 12, 13 und 15 gab es keinen Diskussionsbedarf.
TOP 14: Die Gemeinde wird mit der Bentwisch GmbH einen neuen Geschäftsbesorgungsvertrag abschließen. Dessen Inhalt: Entwicklung und Umsetzung gemeindlicher „Projekte in den Bereichen Daseinsvorsorge, Wohnungswirtschaft und gemeindliche Infrastruktur“.
TOP 16: Entwurf und Auslegung des B-Planes Nr. 21 . . . Wohngebiet westlich der L182 und nördlich des Hotels „An der Hasenheide“.
Herr Keller fragte an, warum auf dem vorgesehenen Baugebiet bislang keine Baugrunduntersuchungen gemacht wurden. Herr Krüger: Das ist in der Planungsphase nicht üblich.
TOP 17: Wir hatten es schon mehrfach und auch am 18. April 2017 in einer Sondersitzung: Bentwisch möchte sich von Rostock mit einer Einmalzahlung von der 3%-Hürde bei Wohnbebauung loskaufen. Sie werden es in der Presse gelesen haben. Die anderen Umlandgemeinden gehen einen anderen Weg. Sie wollen mit der Rostocker Bürgerschaft reden. Einige von ihnen – auch Rövershagen - klagen mit stichhaltigen Argumenten gegen die Entscheidung des Rostocker Oberbürgermeisters.
Unsere Gemeindevertretung beschloss mehrheitlich, wenn notwendig, „. . . . mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock Gespräche zur interkommunalen Abstimmung der Bauleitplanung zu Bebauungsplan Nr. 21. . . . zu führen und im Ergebnis eine Abstimmungsvereinbarung zu schließen, welche eine Zahlungsverpflichtung der Gemeinde Bentwisch an kulturelle Einrichtungen der  . . .  Hansestadt Rostock bis zu einem Betrag von max. 250 000 Euro im Gegenzug zur Zustimmung der . . . .  Hansestadt Rostock zu dem Bebauungsplan . . . . . Bentwisch . . . . vorsieht.“
Man kann Dinge gemeinsam mit anderen oder gegen andere durchsetzen. Ich halte nichts davon, sich als reiche Gemeinde gegenüber der Hansestadt Rostock freizukaufen und dadurch die Verhandlungsposition der Nachbargemeinden zu schwächen.
TOP 18 sieht vor, dass das Wohngebiet an der L182 durch die Bentwisch GmbH entwickelt, erschlossen und vermarktet wird. Ein paar Zahlen aus der Vorlage des Geschäftsführers der Bentwisch GmbH, Herrn Achtenhagen: Nach der gegenwärtigen Marktlage lassen sich derzeit Verkaufspreise von 180 Euro/Quadratmeter für Einzelhausgrundstücke und 220 Euro/Quadratmeter für Grundstücke mit mehrgeschossiger Bebauung mit Mietwohnungen erzielen. Aktuell ist die Gesamtkalkulation so, dass Kosten von 5,35 Millionen Euro Einnahmen von 5,63 Millionen Euro gegenüberstehen. Zur Durchführung des Ganzen wünscht die Bentwisch GmbH eine Zuzahlung von 2 Millionen.
Herr Achtenhagen auf Nachfrage: Die Mietpreise bei den Mehrgeschossern werden mit voraussichtlich um 9 Euro pro Quadratmeter denen im Börgerhus entsprechen. Eine Erhöhung bei den derzeitigen Marktverhältnissen ist jedoch nicht ausgeschlossen.
 Zu den TOP 19, 20, 21, 24 und 25 folgten die Gemeindevertreter den Empfehlungen der Ausschüsse.
Unter TOP 22 und 23 beschlossen die Gemeindevertreter die Vergabe der Garten- und Landschaftsbauleistungen (Fa. Bau Nord aus Stäbelow, Kosten: 132 538,84 Euro) sowie das Verlegen des Kunststoffbelages (Weitzel Sportstättenbau GmbH aus Tornesch, Kosten: 78 982,62 Euro) zur Erneuerung des Bolzplatzes.
TOP 26: Am 9. Juni führt Groß Kussewitz ein Dorffest durch. Die Kosten für das Ausleihen des Festzeltes und der Toilette bezahlt die Gemeinde.
Ob in Zukunft ein eigenes Festzelt für diese Gelegenheiten gekauft oder weiter ausgeliehen wird, bleibt vorerst offen.

Jan Zielke

Sonntag, 8. April 2018

Gemeindearbeiter in Rövershagen


Zu meiner Bemerkung in der Nachlese zur letzten Hauptaus-
schusssitzung, Rövershagen beschäftige vier Gemeindearbeiter, schickte mir die Bürgermeisterin unserer Nachbargemeinde, 
Frau Dr. Schöne eine Email, die ich nachfolgend mit ihrer Erlaubnis veröffentliche.

Guten Tag, Herr Zielke,

soeben habe ich auf Ihrem Bentwisch-Blog die Diskussion über die Anzahl der in der Gemeinde beschäftigten Gemeindearbeiter gelesen und möchte Sie darüber informieren, wie wir das in Rövershagen handhaben, damit keine falschen Bilder entstehen.

Die Gemeinde Rövershagen hat vor drei Jahren eine neue Struktur geschaffen, die darin besteht, dass alle (außer der Schulsekretärin) in der Gemeinde Beschäftigten Mitarbeiter des Bauhofes sind. Das sind insgesamt tatsächlich vier Kollegen. Damit haben wir gleichzeitig sowohl die Straßen- und Gehwegreinigung wie auch den Grünschnitt und den Winterdienst in eigene Hände übernommen. Jeder der vier Mitarbeiter hat eine oder mehrere Schwerpunktaufgaben. So ist einer z. B. vorwiegend Schulhausmeister, ein anderer ist Hallenwart und gleichzeitig Koordinator für unser Familien- und Freizeitzentrum und für die kommunale Feierhalle zuständig. Ein weiterer ist „Vorarbeiter“ im Bauhof und betreut die Spielplätze und der vierte ist vorwiegend für die Straßen und Gehwege, den Grünschnitt und die Müllbeseitigung zuständig. Grundsätzlich werden aber alle bei Schwerpunktaufgaben, bei denen einer allein nichts ausrichten kann, gemeinsam eingesetzt. Beispielsweise sind alle in den Winterbereitschaftsdienst einbezogen (je 2 Mitarbeiter pro Wochenende). Ich führe einmal pro Woche eine Arbeitsberatung mit dem „Vorarbeiter“ durch, um die erledigten Arbeiten auszuwerten und die künftigen zu planen. Außerdem kontrolliere ich monatlich die Stundenabrechnungen und werte sie jährlich aus, um zukünftig auch eine Kosten- und Leistungsrechnung für den Bauhof durchführen zu können. Alle Beschaffungsmaßnahmen werden zuerst mit mir und dann mit dem Amt abgestimmt. Grundsätzlich brauchen wir zukünftig wohl eine Art Bauhofleiter, weil die Aufgaben einfach zu vielfältig und zu umfangreich sind. Momentan komme ich jedoch noch gut damit zurecht und solange ich Bürgermeisterin bin, werde ich das auch beibehalten, weil ich dadurch über eine Menge von Informationen verfüge, die mir sonst verloren gehen würden und außerdem immer in der Lage bin, notwendige Arbeiten sofort anzuweisen.

Sollten Sie dazu Fragen haben, stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Verena Schöne

Freitag, 6. April 2018

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 5. April


Weil ich schon mehrfach daraufhin angesprochen wurde, gab ich die Frage weiter: Wann kommen die Grünschnittcontainer? – Wahrscheinlich Mitte des Monats. Das wäre Montag, 16. April. Dann wird auch in Volkenshagen und Klein- und Groß Kussewitz je einer stehen.  
TOP 5 und 6 hatten mit der Vereinigung mit Klein Kussewitz zu tun. Sie macht Änderungen der Hauptsatzung der Gemeinde nötig. So soll in Zukunft der Bauausschuss aus sechs Gemeindevertretern und vier sachkundigen Bürgern und der Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Politik aus sechs Gemeindevertretern und drei sachkundigen Bürgern bestehen.
Die Entsendung eines weiteren Gemeindevertreters in den Amtsausschuss soll erst durch die neue Gemeindevertretung erfolgen.
TOP 7: Die derzeit gültigen Stromlieferverträge für alle kommunalen Gebäude und Straßen des Amtes laufen am 30. April 2018 aus. Um Geld zu sparen wurden diese neu ausgeschrieben. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die Bürgermeisterin zur Unterzeichnung der neuen Verträge zu bevollmächtigen.
TOP 9: Entgegen der Empfehlung des „Sozialausschusses“ vom 20. März sprach man sich fast einmütig für den Verbleib der Sirene auf dem Dach des Hortgebäudes aus. Gründe: Die Sirene sei besonders bei Wind gut zu hören, Benachrichtigung aller Bürger im Katastrophenfall (Düngemittelwerk, Unwetter), die Kameraden der FFW seien gegen den Abbau.
TOP 10: Der Ausschuss wird der GV folgende Aufwandsent-
schädigungen für die Feuerwehren der Gemeinde empfehlen:
Gemeindewehrführer: 170 Euro
Stellv. Gemeindewehrführer: 85 Euro
Ortswehrführer Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 140 Euro
Stellv. Ortswehrführer Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 70 Euro
Jugendfeuerwehrwarte Ortswehren Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 70 Euro
Stellv. Jugendfeuerwehrwart Ortswehr Bentwisch: 35 Euro
Gerätewart Ortswehr Bentwisch: 70 Euro
TOP 12 bis 15 wurden entsprechend der Empfehlungen des „Sozialausschusses“ an die Gemeindevertretung durchgereicht.
TOP 18: Mit vier gegen drei Stimmen sprach sich der Ausschuss dafür aus, unseren Gemeindearbeiter zukünftig zu gleichen Bedingungen durch die Bentwisch GmbH zu beschäftigen. Ich war und bleibe dabei, dass es zwischen Gemeindearbeiter und Bürgermeisterin den kürzestmöglichen Weg braucht. Wie wir es machen wollen befördern wir Bürokratie.
In der Diskussion ging die Forderung von Harry Kleist nach einem weiteren Gemeindearbeiter unter. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, beschäftigt Rövershagen vier!

Jan Zielke

Berichtigung: Eben teilt die Bürgermeisterin mit, dass die Grünschnittcontainer bereits am Freitag, dem 13. April  aufgestellt werden!

Donnerstag, 22. März 2018

Nachlese der Bauausschusssitzung vom 21. März


Unter Tagesordnungspunkt 5 stellte der Planer Reinhard Böhm seinen Planungsentwurf für das Wohngebiet hinter der Hasenheide entlang der L182 vor.
Die Zufahrt von der L182 zum Wohngebiet wird nur über eine Straße erfolgen. Die ganz erheblichen Lärmpegel, die vom Verkehr auf der L182 und besonders nachts von der Bahn ausgehen, machen den Bau einer vier Meter hohen Lärmschutzwand nötig (eventuell zwei Meter Wall + zwei Meter Wand). Dahinter soll in relativ kurzem Abstand eine Reihe Zweigeschosser (ca. 50 Wohneinheiten) entstehen. Weil deren Obergeschosse den Lärm immer noch voll abkriegen, muss die Raumgestaltung dementsprechend gestaltet werden.
In dem Bereich dahinter ist Platz für etwa achtzehn Eigenheimbau-
grundstücke.
Herr Nagel regte an, nicht dieselben Fehler wie im NTK-Gebiet zu machen und gleich für genug Parkplätze zu sorgen. 
Die Oberflächenentwässerung wird aufwändig. Dafür ist u. a. ein Regenrückhaltebecken von 2300 Quadratmetern geplant. Das Grundstück dafür muss von Rostock gekauft werden. 
Herr Achtenhagen: Das Interesse an Baugrundstücken ist groß.
Baubeginn? - offen. Die Zustimmung der Hansestadt Rostock steht aus und ist ungewiss.
TOP 6 betrifft die auf einer Teilfläche des Parkplatzes vor dem Hanse Center geplante „gastronomische Einrichtung“.
Unter TOP 7 erläuterten Herr Muderak und ein Mitarbeiter die geplante Straßenentwässerung für das NTK-Gebiet mit der favorisierten Variante mit einem Regenrückhaltebecken auf dem freien Grundstück am Kastanienweg.
Die Formulierung von TOP8 ist nicht korrekt: Wir befinden uns noch im Rahmen der Vorplanung. Die Ortsentwässerung, BA2, Los 2 in Goorstorf wird wahrscheinlich nicht so aufwändig wie vormals gedacht.

Jan Zielke

Mittwoch, 21. März 2018

Nachlese der Sitzung des Ausschusses für Schule, Jugend, Kultur und Sport


(Tagesordnung) Diesmal nahm Herr Dreher als ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses für Schule, Jugend, Kultur und Sport von Klein Kussewitz an der Sitzung teil. Er gab einen kurzen Abriss über die dortigen Aktivitäten wie Osterfeuer, Kindertagsfeier, Herbstfest, Fackelumzug usw. Die Freiwillige Feuerwehr sei hierbei eine tragende Säule.
Herr Quaas berichtete, es habe in den vergangenen acht Wochen vermehrt Vandalismus auf dem Klein Kussewitzer Sportplatz mit Einbrüchen in Gebäude gegeben. Man vermutet, die Täter seinen von auswärts gekommen. Frau Kleemann vom Amt: unbedingt Anzeige erstatten. Man solle über eine Kameraüberwachung nachdenken.
TOP 5 - Das Schullogo: Frau Lübke erläuterte dessen Entstehung und die Bedeutung der einzelnen Elemente. Es habe die Verpflichtung gegeben, die Kinder in die Gestaltung einzubeziehen und das sei geschehen. Von einigen Mitgliedern wurde bemängelt, das Logo sei überfrachtet und bei Verkleinerung könne man die einzelnen Elemente nicht mehr klar erkennen. Herr Dreher als Grafiker und Herr Anders werden sich mit der Grafikerin in Verbindung setzten und gemeinsam nach einer einvernehmlichen Lösung suchen.
TOP 6 – die Schuleinzugsbereichssatzung:
Bentwisch möchte, daß alle Kinder aus den neu hinzugekommenen Ortsteilen zukünftig die Grundschule Bentwisch besuchen, und viele Eltern dieser Kinder wollen das offenbar auch. Der Landkreis hat die Pflicht, „zur Planung einer angemessenen Unterrichtsversorgung, einer gleichmäßigen Auslastung der Schulen sowie zur Regelung der Schülerbeförderung Einzugsbereiche festzulegen.“ Aufgrund der Fusion mit Klein Kussewitz muss die derzeitige gültige Schuleinzugsbereichssatzung von 2010 überarbeitet werden.
Die Fahrtzeit für die einfache Strecke soll 40 Minuten nicht überschreiten.
Fahrtzeiten jeweils für eine Strecke:
Klein Kussewitz: derzeit 29 Minuten zur Grundschule Röverhagen
41 Minuten nach Bentwisch
Volkenshagen: derzeit 24 Minuten nach Rövershagen
36 Minuten nach Bentwisch, dabei einmal umsteigen
Groß Kussewitz: „hier stellt die Schülerbeförderung kein Problem dar; es würden keine wesentlichen Veränderungen gegenüber der derzeitigen Schülerbeförderung eintreten.“
Die Ausschussmitglieder empfahlen, alle Kinder sollten zukünftig die Grundschule in Bentwisch besuchen. Der Landkreis „wird gebeten, die Schülerbeförderung so zu organisieren, dass die Fahrtdauer unter 40 Minuten liegt.“
Unter TOP 7 sprach sich der Ausschuss für eine Demontage der Sirene auf dem Hortgebäude aus.
TOP 8: Das Dorffest 2018 wird am 7. Juli stattfinden. Der FSV Bentwisch soll es für 9600 Euro ausrichten.
In einer Tischvorlage wurde darüber diskutiert, ob sich die Gemeinde für Ortsteilfeste ein eigenes Zelt anschaffen oder jeweils eins ausleihen soll – ausleihen.
Außerdem war der Ausschuss dafür, auch dieses Jahr wieder für das Festival „Rock die Borke“ in Gelbensande 100 Euro zu geben.

Jan Zielke