Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Donnerstag, 14. Februar 2019

Schlemmer Eck 8. KW 2019
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Montag, 11. Februar 2019

Das ist doch mal ne gute Nachricht!


Bschluss der Gemeindevertretung Brodersdorf vom 5.12.2018
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Freitag, 8. Februar 2019

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 7. Februar


Tagesordnung
Rückgriff auf die Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 22.11.2018: Damals bemängelten Harry Kleist und ich, dass ein Tagesordnungspunkt, den wir für „öffentlich“ behandelbar hielten, nichtöffentlich behandelt wurde. Die Niederschrift weist diesen Dissens aus.
Ich beharre auf meiner Meinung. Hier der Auszug aus unserer Hauptsatzung:
 „Grundsätzlich“ bedeutet im juristischen Sprachgebrauch „in der Regel“ = Ausnahmen sind möglich.
Informationen über Belange der Kommune sind keine obrigkeitlich verliehenen Privilegien, die dem Bürger nach Belieben gewährt oder versagt werden können! Es sind Rechte mit definierten Grenzen!
TOP 6: Der Bau einer „Stadtvilla“ wurde entsprechend der Empfehlung des Bauausschusses genehmigt.
Ebenso TOP 7 – die Vergabe der Elektroarbeiten im Gemeindehaus in Klein Kussewitz. Fertigstellung lt. Herrn Quaas Ende Februar.
TOP 8: Vorausblickend auf den beabsichtigten Ausbau der Straße Am Berg ist es notwendig, die fast 100jährigen Linden auf ihre Gesundheit und Standfestigkeit zu untersuchen. Für deren Begutachtung sind „Wurzelsuchschachtungen“ durchzuführen. Diese werden durch die Fa. TIAS Tiesler für 8.256,59 Euro erfolgen.
Die TOP 9 bis 11 haben alle mit den Kosten der Bürger für die Nutzung unseres Kommunalen Friedhofes zu tun. Das Sterben betrifft uns alle. Frau Ahnfeld regte an, diese Gebühren allgemein-
verständlich in tabellarischer Form in die Homepage des Amtes einzustellen.
TOP 12 und 13: Zwei Spenden von insgesamt 1500 Euro des Agrarbetriebes Klein Kussewitz für die Kinder- und Senioren-
betreuung und die FFW Klein Kussewitz. Keine Gegenstimme.
TOP 14 - Das Schullogo: Zustimmung für die zweifarbige Variante. Die Anfertigung des Entwurfes erfolgte durch Herrn Wiehler unentgeltlich. Dadurch wurden 700 Euro frei. Frau Strübing regte an, dafür Trikots für unsere Schüler anfertigen zu lassen. /Jan Zielke

Donnerstag, 24. Januar 2019

Nachlese der Bauausschusssitzung vom 23. Januar


Tagesordnungspunkt 6 betraf die „Vergabe von Planungs-
leistungen für den innerörtlichen Straßenausbau des Klein Bartelsdorfer Weges“. Und weil das viele Anwohner interessiert, waren einige von ihnen gekommen. Um den Ablauf der Sitzung einzuhalten zog Herr Peithmann als Ausschussvorsitzender das Gespräch mit ihnen vor.
Herr Peithmann: Ausbau des Klein Bartelsdorfer Weges mit Gehweg (eventuell Geh-/Radweg);  später Weiterführung des Radweges nach Neuendorf (die Umwidmung der derzeitigen Verbindung über Neuendorf zur Fahrradstraße sei wegen deren Verkehrsbedeutung nicht möglich - Herr Peithmann ist offenbar eher über das Ergebnis meiner Petition ins Bild gesetzt worden als ich. Beziehungen sind eben alles.); Ausbau für Schwerlastverkehr (weniger Aufwand als über Wiesengrund); 50hz beteiligt sich an den Kosten; Aufweitung der Einmündung in die Stralsunder Straße; die Steigung der Auffahrt auf die Stralsunder Straße wird abgeflacht.
Einige der Anwesenden wollten wissen, wie es mit der Entschleunigung des Verkehrs im Klein Bartelsdorfer Weg aussieht: Herr Peithmann hält die Klagen über Raserei für übertrieben. Sie seien durch die Messungen der Polizei nicht bestätigt worden. 
Tempo 30 bleibt bestehen. Die im Straßenverkehrskonzept vorgesehenen Verziehungen der Fahrbahn sollen in die Planungen eingehen.

TOP 5 betraf eine Voranfrage zur Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern auf dem Flurstück 27/4 der Flur 3 der Gemarkung Bentwisch. Konkret handelt es sich um das Grundstück zwischen den Häusern Nr. 19a und 18g der Straße Am Berg. Dort sollen vier im Karreé stehende Dreigeschosser mit insgesamt max. 24 Wohnungen unterschiedlicher Größe und einer begrünten und begehbaren Tiefgarage entstehen.
Es ist eine Voranfrage. In der Folge ist viel zu klären: die Regenwasserableitung, Bereitstellung von Löschwasser, die Verkehrssituation auf der Straße und anderes. 
Klar ist: Das Gesicht des Wohngebiets Am Berg wandelt sich – wie das Bentwischs insgesamt.
TOP 6 - siehe ganz oben. Die Planung geht an das Planungsbüro Voß & Muderak.
Dem Bauantrag TOP 7 auf einem Grundstück An der Hasenheide wurde entgegen der Empfehlung des Amtes entsprochen. Harry Kleist bemängelte erneut die noch nicht erfolgte Erschließung des gesamten betroffenen Baugebietes.
Zwei Tischvorlagen gab es auch noch:
1. Der Bauvoranfrage zum Bau von zwei EFH in Klein Kussewitz wurde mit der Maßgabe zugestimmt, zuvor den Verlauf einer Trinkwasserleitung zu klären.
2. Die Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung des Gemeindehauses in Klein Kussewitz sollen für 17.296,72 Euro an die Firma Elektrotechnik Goertz in Rostock vergeben werden.
Unter Sonstige Informationen wies Frank Matthies auf die zahlreichen defekten Lampen an der Stralsunder und der Goorstorfer Straße sowie dem Klein Bartelsdorfer Weg hin. Da sei Abhilfe dringend vonnöten  /Jan Zielke

Mittwoch, 23. Januar 2019

Nachlese der Sitzung des Ausschusses für Schule, Jugend, Kultur und Sport vom 22. Januar


Zu den Tagungsordnungspunkten 5, 6 und 7 bezüglich der Kalkulation der Kosten für den Kommunalen Friedhof und  die Friedhofsgebührensatzung lasse ich mich hier nicht aus. Die Sache ist zu komplex. Sie geht noch in die Gemeindevertretersitzung am
21. Februar. Wer möchte, kann dann auf der Homepage des Amtes nachlesen.
Die TOP 8, 9 und 10 hatten die Höhe der Elternbeiträge und Gemeindeanteile für die Kindertagespflege und die beiden Kindertagesstätten „Zwergenhaus“ und „Hasenburg“ zum Inhalt. Wenn ich die vielen Zahlen richtig interpretiere, findet bei der Kindertagespflege eine Mehrbelastung von max. knapp sieben Euro pro Kind statt. Die Beiträge für den Besuch der Kindertagesstätten sinken um bis zu 4,02 Euro.
TOP 11: Der Agrarbetrieb Klein Kussewitz spendet für die Kinder- und Seniorenbetreuung in Klein Kussewitz 1000 Euro. Wer würde so was abschlagen. Nun ist über die konkrete Verwendung nachzudenken.
Eine Tischvorlage gab es: Dank Herrn Wiehler ist man nun endlich mit dem Schullogo zu Potte gekommen: „Ein . . .  Baum soll natürlich die Verbindung zur alten Buche vor der Schule, sprich Natur und Nachhaltigkeit aufzeigen. Der Stamm in Form eines Kindes symbolisiert eine tragende Rolle. Die Entwicklung und Wachstum beziehen sich auf die Kinder und den Baum. Das Buch als Symbol des Wissens bildet die Grundlage.“ Sehr schön. 
Der Ausschuss sprach sich für die zweifarbige Variante aus.
Sonstige Informationen:
- Nachdem am 21. Dezember der neue Sportlertreff  feierlich eingeweiht wurde gab es dort den ersten Vandalismus. 
Und gleich ging`s los: Schilder aufstellen, Belohnung für die Nennung der Täter ausloben, Überwachungskameras! - Ratlosigkeit.
Ich weiß auch nicht, was man jetzt tun soll. Ich weiß nur, dass das zu erwarten war.
Und wer auf die „Heutige Jugend“ schimpft: Mal an die eigene denken. Oder mal die “Lausbubengeschichten“ von Ludwig Thoma lesen. Was der vor über 100 Jahren schrieb kannte er aus eigenem Erleben.
Es gibt eben eine Zeitspanne in unserem Leben, da hat der Verstand Aussetzer.
- Die Doppelnutzung von Räumen des Hortes durch die Schule klappt aufgrund sachdienlicher Absprachen gut.
- Das Heizungsprovisorium nach der Havarie am 4. Januar in der Kita ist zu Ende. Die neue Heizung ist in Betrieb.

Jan Zielke

Samstag, 12. Januar 2019

Nachlese der Sitzung der GV vom 10. Januar


Unter Tagesordnungspunkt 2, der Einwohnerfragestunde, sprach ich das Gefahrenpotential der Einmündung der Dorfstraße aus Klein Kussewitz auf die B105 an. Ein Klein Kussewitzer hatte bemerkt, dass sich viele Kraftfahrer, die in Richtung Rostock fahren wollten, nicht, wie neuerdings vorgeschrieben, nach recht einordnen würden, sondern gleich links abbiegen wollten – alter Gewohnheit oder dem Navi folgend. Eine Lösung für das Problem konnte ich auch nicht vorschlagen. Aber die zuständige Stelle sollte man vielleicht schon mal darauf hinweisen.
Und weil ich eben auf der Fahrt zur Tagungsstätte Börgerhus bei „Abschleppharry“ in der Dunkelheit einem halb auf dem Bürgersteig stehendem Transporter ausweichen musste, nahm ich auch gleich noch mal die Gelegenheit wahr, dieses leidige Thema anzusprechen. Herr Peithmann, locker wie immer: War es ein Polizeiauto? In etwa so wie: Was gehts mich an?
 Nein, es war kein Polizeiauto:
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Frank Matthies bemängelte, dass zu manchen Zeiten der Fußweg am Börgerhus vollgeparkt ist.
Herr Krenciessa fragte, wann es mit dem Radwegebau zwischen Groß Kussewitz und Poppendorf losgehe. Herr Quaas: ab März.
Herr Nagel zur Straße Am Berg: Die Sträucher des Gartens hinter dem letzten Wohnblock müssten zurück geschnitten werden, die Linden seien zu stutzen und das Vorfahrtschild zur L182 sei verdreht.
Herr Litke sprach erneut die unbefriedigende Löschwassersituation in Goorstorf an.
Herr Will: Die Landwege aus Harmstorf und Albertsdorf in Richtung Fienstorf wachsen zu - was Volker Keller für den Weg zum Kommunalen Friedhof ebenfalls feststellte.
Unter TOP 5, der Beschlusskontrolle, bekamen wir unter anderem von Frau Patza vom Amt eine Reaktion auf die erneute Beschwerde von Volker Keller über die nächtliche Blendwirkung des Höffner-Pylons.
Sie werden sich erinnern: Ihm wurde in der letzten GV-Sitzung wie bereits zuvor schon mal am 23. August geantwortet, es gäbe hierzu ein Gutachten, das deren Unbedenklichkeit ausweise.
Frau Patza: Ein solches Gutachten existiert nicht. Der Landkreis verweist hierzu lediglich auf ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfahlen (AZ: 10A998-06), nach dem für solche Anlagen ein Beleuchtungs-
konzept nicht erforderlich ist. Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen.
Merkwürdig: Ich hatte am 19. Dezember beim Amt mit Bezug auf das Informationsfreiheitsgesetz um Einsicht in das ominöse Gutachten gebeten. Das hat sich damit dann also erledigt.
Darf ich sagen, hier hat jemand gelogen? - Wer? Weshalb? Für wen?
TOP 6: Zum Gestank der Carbäk in Albertsdorf hat es eine Anzeige wegen Verunreinigung des Gewässers gegeben. Da sei eine (Bio?)-Kläranlage (aufgrund eines Stromausfalles?) defekt gewesen. Gefahrstoffe seien aber wohl nicht festgestellt worden.
Die Gemeinde hat die Litfasssäule an der Schule übernommen.
Am Freitag, dem 18. Januar findet um 18 Uhr am Sportplatz ein großes Weihnachtsbaumverbrennen statt.
Der Vorschlag von Frau Strübing im Zusammenhang mit der Diskussion der Haushaltssatzung (TOP 7), für 3500 Euro/Jahr den Bolzplatz und den Jugendtreff zu Nachtzeiten von einem Sicherheitsdienst abpatrouillieren zu lassen, wurde abgelehnt.
TOP 8: Der Bauvoranfrage für einen Ersatzneubau für das alte ehemalige und nun marode Gutshaus in Klein Kussewitz wurde zugestimmt.
Schade, es hätte eine Zierde des Ortes werden können. Nach so vielen Jahren des Verfalls gab es wohl keine vertretbare Alternative mehr.
TOP 9: Die erwartete Zustimmung zur Leitungsverlegung für den Betrieb eines Solarparks in Purkshof zu einem Trafo eingangs des Wohngebiets An der Hasenheide kam überraschenderweise nicht zustande. Mein Grund der Ablehnung: Die alternativ mögliche Verlegung entlang der L182 hätte die Wohnbebauung weit weniger tangiert.
Die Tischvorlage zur Erneuerung der am 4. Januar ausgefallenen Heizungsanlage der Kita ging glatt durch. Zwischenzeitlich läuft dort eine strombetriebene Notheizung. Die wahrscheinlich bis Monatsende betriebsbereite neue Heizung wird dann so ausgelegt sein, dass sie auch den geplanten Erweiterungsbau mit versorgen kann.   /Jan Zielke 

Nachtrag 16. Januar zu TOP 5: Frau Patza vom Amt Rostocker Heide wies mich heute darauf hin, dass der von mir gebrauchte Satz „Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen“ nicht den optimalen Rechtsweg weist. „Ein Schreiben an den Landkreis Rostock, dass (jemand) sich durch den beleuchteten Pylon und seiner Lichtimmissionen in seinen eigenen vier Wänden gestört fühlt, reicht völlig aus. Der Landkreis ist verpflichtet, diese Anzeige zu
prüfen.“

Montag, 31. Dezember 2018

Kommen Sie gut ins neue Jahr!