Wozu das alles ?

Dieses Blog soll all denen ein Forum bieten, die sich zu kommunalpolitischen Themen, zu Kultur, Sport, Kirche, dem Vereinsleben und ähnlichem in und um Bentwisch öffentlich äußern und darüber diskutieren oder auch nur über interessante Begebenheiten berichten möchten. Wer derartiges auf Lager hat und es hier veröffentlichen will, sende es mir bitte mit seinem Namen per Email (cjzielke@googlemail.com) zu – gern auch mit Fotos. Erklärt sich der jeweilige Verfasser damit einverstanden wird dem veröffentlichten Beitrag dessen Name beigefügt. Wünscht er das nicht bleibt er mein Geheimnis.

Meinungsäußerungen zu den Beiträgen sind erwünscht: Einfach „Kommentare“ unter dem jeweiligen Beitrag anklicken und los geht’s. Wer seine Identität nicht preisgeben möchte tippt „anonym“ an. Dann weiß nicht mal ich wer geschrieben hat.

Streit ist per se nichts schlechtes und deshalb akzeptabel. Beleidigungen und extremistische Inhalte haben in diesem Blog jedoch nichts zu suchen.

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Montag, 16. Juli 2018

ohne Kommentar

genau 125 Stück - knapp 2,6 Kg
Kl.-Bartelsdorfer Weg - kaum zu sehen



Freitag, 13. Juli 2018

Schlemmer Eck


zur Vergrößerung bitte Bild anklicken

Nachlese der GV-Sitzung vom 12. Juli


In der Einwohnerfragestunde fragte Harry Kleist nach, wieso bei den Bauarbeiten an dem kleinen neuen Wohngebiet an der Straße Am Sportplatz die Baustraße von An der Hasenheide gesperrt wurde und die Baufahrzeuge das Baufeld nun über die schmale Straße Am Sportplatz anfahren müssen. Eine Begründung dafür konnte keiner geben. Frau Strübing erinnerte sich auch daran, dass das mal anders geplant war. – Muss geprüft werden.
Frau Ahnfeld meldete kaputte Lampen am Fasanenring.
Herr Krüger fragte nach dem Stand der Überarbeitung des B-Planes Groß Kussewitz. Frau Patza: Das ist in Arbeit. Es ergeben sich allerdings erhebliche Schwierigkeiten.
Herr Krenciessa wies auf zugewachsene Straßenlampen in Groß Kussewitz hin.
TOP 5/6: - Herr Fengler wird demnächst die Haselsträucher an der Straße zum Kommunalen Friedhof so beschneiden, dass sie nicht mehr in die Fahrbahn ragen.
-  Der schmale Weg zwischen Kommunalem Friedhof und der ehemaligen Pferdekoppel („Lukas“) wird mit einer wassergebundenen Wegdecke befestigt. Kostenpunkt: ca. 15 000 Euro.
Mit den Damen des Dorfgemeinschaftshauses wurden heute die Mietverträge unterzeichnet; Mängel am und im Gebäude wurden aufgenommen; das Konzept ist in Arbeit.
Frau Strübing fordert ein Gutachten darüber, dass vom Keller der Kita keine Gefahren für die Nutzer des Hauses ausgehen.
-  Mit den Arbeiten an der Straße Am Sportplatz geht es jetzt los – und da muss ich wohl  in der Vergangenheit was nicht mitbekommen haben: Ich glaubte mich zu erinnern, dass einmal die Rede davon war, die Straße solle nach Beendigung der Bauarbeiten nicht durchgängig befahrbar sein – auch nicht als Einbahnstraße. Nun war zu hören, sie soll aus Richtung An der Hasenheide in Richtung Feuerwehr Einbahnstrasse werden und einen Fußweg bekommen.
Ganz abgesehen davon, woher der Platz für den Fußweg kommen soll und wie die Garagenbesitzer bei laufendem Verkehr aus ihren Tiefgaragen kommen sollen: Welchen Mehrwert bringt die durchgängigen Befahrbarkeit dieser Straße? Wem hat sie bisher gefehlt? Sie bringt nicht nur keinen Mehrwert, sie bringt eine deutliche Verschlechterung für die Anwohner: Hierzu weise ich erneut auf die Beschlussvorlage VBE/401/013/2016/GBE der GV vom 6.5.2016 hin, in der steht:  
„Durch die Änderung . . . soll eine Verbindung zwischen der Straße „Am Sportplatz“ und der Straße „An der Hasenheide“ hergestellt werden. . . . Dennoch könnte es für die Anwohner der Straße „Am Sportplatz“ zu höheren Verkehrsbelastungen kommen, da die neue Anbindung / Öffnung auch eine kurze Verbindung von der Landesstraße L182 „Stralsunder Straße“ nach Bentwisch bieten würde. . . .  Zusammenfassend können mittlere Auswirkungen bzw. Beeinträchtigungen auf die Anwohner der Straße „Am Sportplatz“ (im südlichen Bereich) durch das vermutlich erhöhte Verkehrsaufkommen prognostiziert werden.“
Daraus lese ich, dass das sogenannte „öffentliche Wohl“ betroffen ist!
Wie wäre es, wenn einflussreiche Leute aus der Gemeinde den Zuständigen des Straßenverkehrsamtes mal so lange auf die Füße träten, bis sie auf solchen Stuss verzichten?
Die Bauarbeiten am Bolzplatz gehen zügig voran.
-  Die Feiern zum 140jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr sowie das Dorffest am 7. Juli verliefen erfolgreich.
-  Die Arbeiten an der Entwässerung an der Hasenheide verzögern sich wegen einer Gasleitung um etwa drei Wochen.
- An einigen Grünschnittcontainern sollen Schilder aufgestellt werden, mit denen zur Ordnung aufgerufen wird. Außerdem soll darauf stehen, dass sie nur von Bürgern Bentwischs benutzt werden dürfen.
TOP 6.1: Den Beschluss des Hauptausschusses vom 28. Juni zur Fällung der Weide bestätigte die GV mehrheitlich nicht. Das Amt hätte vor der Vergabe des Auftrages die Notwendigkeit prüfen müssen.
TOP 15: Die Gemeinde wird beim Amt für Landwirtschaft und Umwelt einen Antrag für den Neubau des alten Kirchweges Volkenshagen – Poppendorf bis zur Gemarkungsgrenze Poppendorf stellen (von dort bis Poppendorf ist er schon fertig). Herr Krenciessa ergänzte diesen Vorschlag, indem er zusätzlich den Anschluss des alten noch rudimentär vorhandenen Kirchweges Groß Kussewitz - Volkenshagen mit einbrachte.
Die anderen Beschlussvorlagen gingen weitgehend entsprechend den Empfehlungen des Ausschüsse über die Bühne.  /Jan Zielke

Mittwoch, 11. Juli 2018

Was halten Sie von der Sommerzeit?


Die EU führt noch bis zum 16. August eine Onlinebefragung 
 (Deutsch oben rechts unter "Language") zur derzeit gültigen Sommerzeitregelung durch. Im Ergebnis könnte es zu einer
Änderung kommen.
Detaillierte Informationen HIER. /Jan Zielke

Dienstag, 3. Juli 2018

Bentwisch und der Müll


Bentwisch ist nicht schmutziger als andere Orte, wahrscheinlich sogar sauberer. Trotzdem kommt das Thema der illegalen Müllentsorgung immer mal wieder hoch, wie in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 28. Juni. Und es ist schon so: Um die Altkleider- und Grünschnittcontainer sieht es oft schlimm aus, die Gräben am Landweg in Richtung Häschendorf und an der Straße nach Goorstorf sind vermüllt, Pappbecher oder leere Zigarettenschachteln zuhause entsorgen zu sollen scheint vielen eine Zumutung. So was fliegt dann eben aus dem Autofenster.
Die Appelle im Amtsblatt und das Aufstellen von Schildern haben nichts geändert und werden das auch in Zukunft nicht tun. Jeder weiß doch, dass man seinen Unrat nicht fallen läßt wo man eben steht.

Wo Müll liegt, kommt weiterer Müll dazu. 
Aber es ist eben auch andersherum: Wo es sauber ist steigt die Hemmung, ihn illegal zu entsorgen.

Wie wäre es mit einer allgemeinen Müllsammelaktion, wie wir sie vor Jahren bereits hatten? Und anschließend regelmäßige Patrouille, denn der nächste kaputte Rasenmäher im Graben muss schnellstens wieder weg. 
Es wäre Mehrarbeit für unseren Gemeindearbeiter. Vielleicht braucht er dafür Verstärkung. Aber von nichts kommt nichts.
Ich bin übrigens dabei mir anzugewöhnen, auf meinen Runden durchs Dorf ein Beutelchen mitzunehmen und es mit Coffee-to-go-Bechern, Zigarrettenschachteln und anderem Kleinmüll vom Wegesrand füllen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte.
Sollten Sie sich mir anschließen wollen: Nehmen Sie keinen zu großen Beutel. Wenn Sie beim Sammeln sind werden Sie nicht aufhören können, bevor der Sack voll ist.    /Jan Zielke

Ausbeute Rundgang über Harmstorf am 1. Juli.

Sonntag, 1. Juli 2018

Nur kurz: Musik-Picknick im Bürgergarten


Toll gemacht: Stimmungsvolle Lieder mit Anastasia Bibikova (Gesang) sowie Dmitri Krasilnikow (Klavier) und anschließend Wolfgang Hoche mit Mundharmonika und Gitarre. Letzterer begeisterte mich besonders, weil seine Musik genau meinen Geschmack traf und ich seit Jugendzeiten ein elender Klimperer geblieben bin - während er es eben richtig kann.
Lecker Kaffee und Kuchen gab es und das Wetter spielte auch mit.
Feine runde Sache.       /Jan Zielke

Freitag, 29. Juni 2018

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 28. Juni


Einen Großteil der Sitzungszeit beanspruchte die Diskussion von Tagesordnungspunkt 5 – der Beschluss über die Finanzierung der Kosten für die Fällung einer Weide in Klein Kussewitz.
Der ca. 25 Meter hohe Baum stand im Abstand von ca. 2 Metern zu einem Privatgrundstück auf öffentlichen Grund. Dessen Eigentümer befürchtete aufgrund des Zustandes des Baumes dessen Auseinanderbrechen und dadurch Schäden an seinem Eigentum. Nachdem er das Amt Rostocker Heide hierüber informierte, beauftragte das Amt eine Fachfirma mit der Begutachtung der Weide und, nachdem diese einen Kostenvoranschlag von 5 500 Euro für deren Beseitigung gemacht hatte, mit ihrer Fällung und Entsorgung – ohne sich allerdings selbst vor Ort einen Eindruck von der Situation gemacht zu haben. Letzteres wurde von unserer Bürgermeisterin heftig kritisiert.
Es gab nur einen Beschlussvorschlag und der war alternativlos: 
Die insgesamt 6 545,00 Euro waren zu zahlen, denn die Firma hatte ihre Arbeit ja getan.
Unter Sonstiges thematisierte Volker Keller erneut den Zustand des Straßenbegleitgrüns des Reststücks der Stralsunder Straße an den Häusern Nr. 1 bis 9. Er hatte sich kundig gemacht. Da sei seit 2003 nichts gemacht worden, die Stubben damals gefällter Bäume wurden nicht gerodet, junge Linden sind eingewachsen, die Baumkronen hängen in die Fahrbahn.
Weiterhin informierte die Bürgermeisterin:
- Für die Reparatur von 20 Schluckern entlang der Straße in Klein Bentwisch wurde der Auftrag ausgelöst.
- Der Carport am Sportforum für die Jugendlichen kommt 
um den 10. Juli.
- Die zusätzlichen Stühle für die FFW Bentwisch sind bestellt.
- Der Spielplatz an der Schule (eine Sandkiste) wird gemacht.
- Frau Zimmermann, die langjährige Leiterin unserer Bentwischer Kita, hat heute ihren letzten Arbeitstag und wird in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Jan Zielke