Wozu das alles ?

Dieses Blog soll all denen ein Forum bieten, die sich zu kommunalpolitischen Themen, zu Kultur, Sport, Kirche, dem Vereinsleben und ähnlichem in und um Bentwisch öffentlich äußern und darüber diskutieren oder auch nur über interessante Begebenheiten berichten möchten. Wer derartiges auf Lager hat und es hier veröffentlichen will, sende es mir bitte mit seinem Namen per Email (cjzielke@googlemail.com) zu – gern auch mit Fotos. Erklärt sich der jeweilige Verfasser damit einverstanden wird dem veröffentlichten Beitrag dessen Name beigefügt. Wünscht er das nicht bleibt er mein Geheimnis.

Meinungsäußerungen zu den Beiträgen sind erwünscht: Einfach „Kommentare“ unter dem jeweiligen Beitrag anklicken und los geht’s. Wer seine Identität nicht preisgeben möchte tippt „anonym“ an. Dann weiß nicht mal ich wer geschrieben hat.

Streit ist per se nichts schlechtes und deshalb akzeptabel. Beleidigungen und extremistische Inhalte haben in diesem Blog jedoch nichts zu suchen.

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Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.


Montag, 15. Oktober 2018

Schlemmer Eck
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Samstag, 13. Oktober 2018

FSV BENTWISCH
Heimspiel 1. Herren
Samstag, 20. Oktober 14 Uhr gegen FC Aufbau Sternberg

Dienstag, 9. Oktober 2018

 Musik für Kinder in der Pfarrscheune
Samstag den 13. Oktober um 10 Uhr

Freitag, 5. Oktober 2018

Nachlese der GV-Sitzung vom 4. Oktober


Unter TOP 2 der Tagesordnung – der Einwohnerfragestunde - wollte Herr Neumann wissen, weshalb in Bentwisch die Beschlussvorlagen nicht öffentlich bekannt gemacht würden. Die ausgehängten Tagesordnungen seien für die Bürger nicht aussagekräftig. Frau Strübing: Das sei bislang nicht üblich. Ich wies darauf hin, dass ich in diesem Jahr den Antrag gestellt hätte, die Sitzungsunterlagen auf der Homepage des Amtes zu veröffentlichen, das aber noch in Arbeit sei.
Herr Litke sprach den Zustand eines Feuerlöschteichs in Goorstorf an. Herr Zerbe dazu: Feuerlöschteiche seien in Zukunft immer weniger als Wasserreservoire geeignet. Durch ihre Verkrautung würden sie schnell zum zu schützenden Biotop. Zudem gelte der ausgebaggerte Schlamm als kontaminiert.
Da kommt wohl was auf uns zu.
Weiterhin wies Herr Litke auf eine illegale Grünschnittentsorgung in Goorstorf hin. Ich ergänzte mit einer „Am Campus“ gegenüber der Zufahrt „Zum Süderholz“.
TOP 5 –Beschlusskontrolle der letzten GV-Sitzung:
- Der von Herrn Keller geforderte Lageplan ist in Arbeit.
- Die Verbindung zwischen Klein Bentwisch und dem Funkturm bei Klein Kussewitz: Die entfernten Steine kommen wieder hin.
- Verkehrskontrollen in Klein Kussewitz in der Tempo-30-Zone: 
Der Antrag wurde gestellt.
TOP 7 – Spenden von Höffner: 2000 Euro gehen an die beiden Ortswehren für Anschaffungen, 3000 Euro an die Kita Bentwisch für Außenmobiliar und an die in Klein Kusswitz für Möbel.
TOP 8: Schallschutzmaßnahmen in der Kita: Messungen haben erheblich Überschreitungen der zulässigen Pegel ergeben. Da muss schnell was gemacht werden. Vielleicht wegen der anstehenden Erweiterung erst mal „provisorisch“ und dann solide zusammen mit dem neuen Gebäudeteil. Die entsprechenden Planungskosten von 
20 000 Euro sind gesichert.
TOP 10: Die rissige Fahrbahnoberfläche „Am Graben“ wird noch in diesem Jahr für 26 330,86 Euro erneuert.
TOP 13 - Die Planungszustimmung für die Erneuerung der Straße „Zum Sportplatz“ 2. BA: Mein Vorschlag, den versenkbaren Poller im Beschluss festzuschreiben, rauschte durch.
Dann zauberte Frau Strübing Seite 1 eines Beschilderungsplanes aus dem Ärmel, den sie freundlicherweise schnell noch für uns vervielfältigte.
Dessen Kernpunkte: „. . . . Es werden die Einbahnstraßenregelung, die „Zone 30km/h, . . . . erfasst. Außerdem sind die Zeichen “Verbot für Fahrzeuge aller Art“ mit dem Zusatz „Anlieger frei“ als Forderung der Anwohner eingearbeitet worden. Nicht Bestandteil ist das Aufstellen des Pollers. In der Baumaßnahme sind die bauvorbereitenden Arbeiten für die Polleraufstellung enthalten. Die Abstimmungen zur Aufstellung des Pollers und die daraus resultierende Beschilderung erfolgt durch die Gemeinde, gemäß Festlegung auf der Einwohnerversammlung, zu einem späteren Zeitpunkt. Es werden drei Bereiche im Hauptweg mit Aufpflasterungen ausgewiesen.“
Und so wurde es beschlossen.
Die Bürgermeisterin: „Der Beschilderungsplan wird für verbindlich erklärt.“
Ich glaube, damit kann man leben. Die Wirkung dieser Beschilderung sollte der einer Abpollerung nahe kommen. Der Einsatz der Anwohner hat sich gelohnt.
TOP 14 – Die Kitaerweiterung: Wie bereits vom Bauausschuss vorgeschlagen, wird Herr Krüger aus Klein Kussewitz die Planungs-
leistungen für die Phasen 1 bis 4 erbringen.
Wofür mir die Fantasie und sicher auch die Fachkenntnis fehlt ist, wie der Anschluss des neuen rechten Flügels des „Kinderschlosses“ in der Praxis vor sich gehen soll. Eine Kita kennt keine Ferien. Das ist eine Operation am lebenden Körper ohne Narkose. Da wird abgerissen und gemauert, Wasser, Abwasser und Stromleitungen müssen bei laufendem Betrieb unterbrochen und neu miteinander verbunden werden.
Es wird sich weisen.
In den Tagesordnungspunkten 9, 11, 12, 15 folgte die Gemeindevertretung den Empfehlungen der Ausschüsse.
Sonstige Infos: Am 16. September gab es eine Besprechung mit 50Hz wegen des Ausbaues des Klein Bartelsdorfer Weges. Es habe sich gezeigt, dass die Straße „Im Wiesengrund“ im unteren Bereich für Schwerlasttransporte nicht geeignet ist.
Der Bolzplatz wurde eingeweiht. Das Netz für den Basketballkorb kommt noch.

Jan Zielke

Sonntag, 30. September 2018

Früher konnten Kinder das noch auf vielen Straße machen
heute in Klein Bartelsdorf

Dienstag, 25. September 2018

Motorradkennzeichen im Gewerbegebiet gefunden


Freitag, 21. September 2018

Manchmal liest man nicht gründlich genug.


Wie ich schon schrieb, hatte ich Einsicht in den Fördermittelantrag zum Bau der Straße Am Sportplatz.
In ihm ist auch die „Ausgangssituation“ beschrieben, also wie sich die derzeitige Situation darstellt, die man ja verbessern will. 
Da steht unter anderem folgendes: „Über diese Straße sind die Kindertagesstätte, der Sportkomplex, die Feuerwehr, das Hotel zur Hasenheide sowie Grundstücke von Anwohnern des Ortes erreichbar.“ Wie macht man das bitte über eine Sackgasse?
Unter „Zielstellung“ steht dann, man wolle geordnete, sichere Verkehrsverhältnisse schaffen.
Darf man schreiben, der Fördermittelgeber wurde belogen? 
Wer ist für den Text verantwortlich? Wer hat ihn gekannt?   
Jan Zielke