Mittwoch, 12. März 2025

Zur Einwohnerversammlung morgen, am Donnerstag, dem 13. März.

 

Ich habe eine Email-Adresse von Herrn Will gesucht, bin aber bei www.bentwisch.de gelandet.

Deshalb stelle ich meine Frage vorab schon mal hier:

 

Sehr geehrter Herr Will,

in der Vergangenheit hat die Gemeinde mehrfach versucht, den Verkehr auf der Stralsunder Straße durch eine Tempo-30-Regelung zu beruhigen – stets vergeblich. Die amtliche Ablehnung kurz gefasst: Klar, manche fahren zu schnell, die Polizei muss mehr kontrollieren, aber letztlich ist alles nicht so schlimm, denn die Straße sei übersichtlich genug.

 

Seit der Änderung der Straßenverkehrsordnung im Oktober 2024 haben sich die Gewichte verschoben. Mittlerweile sind für die Umsetzung von Verkehrsmaßnahmen neben der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs auch Gründe des Klima- und Gesundheitsschutzes sowie städtebauliche Aspekte zu gleichrangigen Kriterien geworden.

 

Meine Frage: Mit welchen Verkehrsmaßnahmen will unsere Gemeinde den Verkehr auf unserer Dorfstraße(!) den neuen Kriterien anpassen. /Jan Zielke

4 Kommentare:

  1. Sehr geehrter Herr Bürgermeister ,
    Die gleiche Frage stellt sich für den Klein Bartelsdorfer Weg ( in Bentwisch, bis zur Halbschranke ).Hier ist zwar die Geschwindigkeit
    auf Tempo 30 reduziert aber die Verkehrsteilnehmer halten sich nicht daran.
    Regelmäßige Kontrollen fehlen , einen Bürgersteig
    so wie Maßnahmen zur Geschwindigkeits-
    reduzierung gibt es nicht .
    Was ist mit der Umsetzung des Verkehrskonzeptes!!
    Für die Anwohner ist dieser Zustand doch eine
    Zumutung !!!

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  2. Fazit zur gestrigen Versammlung.
    Überfordeter Bürgermeister , der glaube ich selbst nicht wußte , was er immer geantwortet hat.
    Bentwischer Bürger, die am liebsten das Dorf abriegeln und die Autos abschaffen wollen.
    Goorstorfer Bürger,die gegen Erneuerungen sind, obwohl sie vor Jahren alle selbst Land gekauft und gebaut haben.
    Einfach eine absolute farce Veranstaltung

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  3. Ohne auf Inhalte einzugehen: Vieles habe nicht nur ich mit meinen Hörgeräten nicht oder nur schlecht verstanden. Die Gemeinde sollte sich eine ordentliche Anlage mit separaten Mikrofonen sowohl für die Vortragenden als auch für Sprecher aus dem Publikum leisten können.
    Sehr gut die Vorträge von Herrn Busekow und Herrn Kibellus.

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    1. Dem schließe ich mich an. Bitte in vernünftige Technik investieren und auch alle Sitzungen online übertragen.
      Auch die genannten Redner haben mir am besten gefallen.

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