Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschussses vom 6. Oktober


Unter Punkt 5 der Tagesordnung beschlossen die Mitglieder des Ausschusses, dem Bau eines Einfamilienhauses zuzustimmen, während sie unter TOP 6 die Bauvoranfrage zum Bau solchen Hauses ablehnten, weil das betreffende Grundstück sich in einer Anbauverbotszone befindet.

Unter TOP 7 ging es um die Regenentwässerung in der Senke der Straße zwischen Harmstorf und Albertsdorf. Harry Kleist hatte bemängelt, dass die dort vorhandenen schwierigen Verhältnisse bereits beim Neubau der Strasse hätten beachtet werden müssen. Jetzt fallen erneut Kosten an: im ungünstgsten Falle insgesamt über 28 000 Euro, davon gut 7 000 Euro für das Planungsbüro, das auch seinerzeit die Strasse geplant hatte.
In einer Tischvorlage diskutierte der Ausschuss darüber, was mit der Kletter- Hangel- und Rutschkombination geschehen soll, die auf dem neuen Mehrgenerationenspielplatz nicht mehr gebraucht wird. Sie ist in gutem Zustand und zum Wegwerfen zu schade (Restbuchwert 3 050 Euro). Man könnte sie auf den Spielplatz nach Goorstorf umsetzen, was derzeit aber mit etwa 12 000 Euro zu Buche schlüge. Zu einer endgültigen Meinung konnte man heute nicht finden.

Trotz der nur kurzen Tagesordnung dauerte die Sitzung bis 
20.30 Uhr. Der Grund - ohne auf Einzelheiten einzugehen – ein nichtöffentlicher Meinungsaustausch über die Thematik einer eventuellen Kooperation/Fusion der Ämter Rostocker Heide und Carbäk. 

Jan Zielke

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