Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Donnerstag, 21. September 2017

Nachlese der Sitzung des Bauausschusses vom 20. September


Zu Tagesordnungspunkt 5 – der Regenwassersenke an der Straße zwischen Albertsdorf und Harmstorf – hat Herr Peithmann mit Herrn Muderak gesprochen. Man einigte sich darauf, vorerst nichts zu unternehmen. Sollte sich die Überschwemmung von Januar 2016 als Einzelereignis erweisen, könnte man auf Maßnahmen verzichten.
TOP 7. Die Sportanlage mit Feuerwehrkampfbahn:
Vorstellung des Abwägungs- und Satzungsbeschlusses durch Herrn Böhm. Zwei kleinere Müllkippen müssen entsorgt werden, eine davon ist asbestverseucht. Größere Probleme gibt es nicht. 
Herr Peithmann: Man wird das Gelände einzäunen müssen. Es wird von Hunden vollgeschissen. Wenn das Gelände gemulcht wird stinkt es bestialisch.
TOP 8: Die Masten des Mittelspannungskabels zwischen Harmstorf und Albertsdorf werden fallen. Das Kabel soll entlang der Straße in der Erde verlegt werden.
TOP 9 scheint eine etwas merkwürdige Angelegenheit zu sein. 
Dazu schreibe ich lieber nichts.     /Jan Zielke

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