Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Mittwoch, 16. November 2016

Nachlese der Sitzung des Ausschusses für Schule, Jugend, Kultur und Sport vom 15. November


Glück ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die aus einem ganz normalen Tag etwas BESONDERES machen.“
Diese Sitzung des Ausschusses fand ausnahmsweise in der Bibliothek der Schule statt. Dort war dieser schönen Spruch auf einem Aufsteller zu lesen. In der Schule, weil sich Punkt 5 der Tagesordnung um die Haushaltsplanung des Ausschusses für 2017 und damit auch um die der Schule drehte. Und weil dieser Tagungsort ungewohnt war, hatten ihn einige Ausschussmitglieder offensichtlich nicht auf dem Schirm und mussten noch schnell herbeitelefoniert werden.

Vor TOP 5 war noch eine Tischvorlage zum Umgang mit der Kletter-, Hangel- und Rutschkombination abzuhandeln, für die auf dem Spielplatz am Sportforum kein Bedarf mehr besteht und die bereits demontiert wurde. Man wird sie zum Verkauf anbieten. Will sie niemand muss man weitersehen.

Unter TOP 5 wurden mit der Schulleiterin, Frau Lübke, die einzelnen Positionen abgeklappert, die unsere Schule als Bedarf angemeldet hatten. Neben allgemeinem Bedarfsmaterial, Lernmitteln,  Kosten für Projekte und den Schwimmunterricht und anderem, waren das ein mobiler Beamer, sowie Drucker, die auch Papier im Format DIN A3 verarbeiten können. 
Ganz toll: Die Schule wünscht sich einen Wasserspender. Die Kinder sollen anständiges sauberes Wasser trinken, und nicht immer nur süßes Zeug, das sie süchtig, dick und krank macht.

TOP 6: Der FSV braucht mehr Geld. 
Herr Lau erklärte den Bedarf mit dem Weggang des ehemaligen Platzwartes Dieter Möbius und gestiegenen Kosten. Derzeit habe man 470 Mitglieder und die 500ter-Marke wolle man auch noch knacken. Außerdem hätte man gern noch eine Anlage für Beach-Volleyball.
Mit der Frage, ob man nicht die Mitgliedsbeiträge (derzeit 15 bzw. 10 Euro monatlich) erhöhen könnte, stieß Frau Strübing auf keine Gegenliebe.
Meine Ansicht dazu: Wir können froh sein, so tolle Sportanlagen zu haben. Sie werden gut genutzt – nicht nur von Bentwischern, sondern auch von Menschen aus den Gemeinden der Umgebung und aus Rostock, und die dort ehrenamtlich Tätigen leisten eine unschätzbare Arbeit für die Allgemeinheit.
Aber brauchen wir wirklich eine Beach-Volleyballanlage? Bevor die Gemeinde damit anfängt sollte schon eine Kosten – Nutzen – Rechnung her: Wie viele Spielerinnen und Spieler dieser Sportart haben wir in Bentwisch – was kostet der Bau der Anlage und deren Unterhaltung – wie oft wird sie genutzt?
Herr Lau sprach von 500 Zuschauern bei den Turnieren. Die werden mit dem Auto kommen. Wo sollen die parken?
Und noch etwas grundsätzliches: Größe ist kein Wert an sich!

Dann ging alles ganz schnell: 21 Uhr klapperte Herr Fengler im Haus, um abzuschließen. TOP 7 – Sonstige Informationen gab`s nicht, und über die unbesetzte Stelle des Ortschronisten wird man in der nächsten Sitzung sprechen müssen.
  
Jan Zielke

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