Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Samstag, 10. März 2018

OZ von gestern


Ich lese die Zeitung meist nur flüchtig. Und weil die OZ es unter „Kröpeliner-Tor-Vorstadt“ brachte bekam ich nur die Überschrift mit: „36-Jähriger fährt Zusteller um“.
Dabei war der Tatort Klein Bartelsdorf, wo am Donnerstag ein Auto einen Zeitungszusteller streifte, worauf dieser ihm etwas hinterher rief, der dann den Rückwärtsgang einlegte, um den Zusteller umzufahren und zu verletzen. Dann zischte er davon.
Weil in der Meldung das Alter des Sünders steht, war der Zusteller offenbar fix genug, um sich das Kennzeichen zu merken.   /Jan Zielke

1 Kommentar:

  1. Was muß denn noch alles passieren, um den ausufernden Durchgangsverkehr Einhalt zu gebieten.
    Mann traut sich ja nicht mehr auf die Straße !
    Muß erst jemand tödlich verletzt werden damit die Gemeinde endlich wirksame Maßnahmen
    ergreift?

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