Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Mittwoch, 24. Februar 2016

Tempo 30 !


Sendung Panorama 3 des NDR 3 vom 23. März

Kommentare:

  1. Hallo Herr Zielke,
    ich muss sagen, Tempo 30 in Bentwisch würde ich schon befürworten. Mit welchem Trick hat es denn eigentlich Gross Kussewitz geschafft ca. 1/3 der Durchgangsstrasse auf 30 km/h zu begrenzen?

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  2. Hallo Anonymus,
    zu Ihrer Frage Tempo 30 in Groß Kussewitz weiß ich nichts Konkretes. Ich vermute mal, die wurden mit dem Bau der Einfamilienhäuser am Ortseingang eingeführt. Die Grundstücke liegen ziemlich nahe an der Straße und der Gehweg ist auch nicht besonders üppig. Und wenn da die LKW vom Düngemittelwerk durchfahren, machen sie sicher einigen Lärm. Das war dann wohl auch für die Behörde Grund genug.

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  3. Es ist sicher nicht verkehrt, an besonders gefährdeten Stellen an Straßen, nach Möglichkeiten zu suchen, die Gefährdung zu minimieren. Ob das ausschließlich mit Tempo 30 zu erreichen ist, wage ich zu bezweifeln. Grundsätzlich finde ich es schon sehr hilfreich, auf solche Stellen mit entsprechenden Schildern und ggf. auch einer elektronischen Anzeige mit der gerade gefahrenen Geschwindigkeit permanent hinzuweisen.
    Ich denke, viele, die als Autofahrer regelmäßig unterwegs sind, kennen den Schilderwahnsinn von ständigen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Reglementierungen. - Das ist aus meiner Sicht eher kontraproduktiv. Besser als Verbote sind ein verantwortungsvolles Fahren und Aufklärung. Denn man sollte sich immer wieder bewußt machen, Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen zeigen die Maximalgeschwindigkeit an, d. h. es ist keine Aufforderung in diesem Maximaltempo permanent zu fahren. Vielleicht sollte man auch Verkehrserziehung/-bildung viel häufiger in den Schulunterricht einbringen, gerade auch im Alter ab 12+ sich bewußt mit dem Thema und Gefahren auseinandersetzen? Auf diesem Weg wünsche ich eine Veränderung.

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