Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Sonntag, 1. Mai 2016

Nachlese der Einwohnerversammlung zum Straßenbau in Klein Bartelsdorf und der außerordentlichen GV-Sitzung vom 28. April


Einwohnerversammlung
Der Einladung waren 15 Bürgerinnen und Bürger aus Klein Bartelsdorf gefolgt.
Vorstellung des Projektes durch den Planer Klaus Muderak:
- Die Förderung erfolgt über den ländlichen Wegebau.
- Wie in unserer erneuten Beschlussvorlage vorgesehen, geht der ländliche Wegebau außerorts bis zur Gemarkungsgrenze (über die Carbäk bis an die Autobahnbrücke).
- Für Mitte Mai ist die Ausschreibung vorgesehen; im Juni erfolgt die Submission. Vor dem Baubeginn wird es noch eine Einwohner-
versammlung geben.
In der Diskussion mit den Anliegern ging es z.B. um die Zufahrten zu den Grundstücken: Jedem Anlieger steht eine kostenfreie Zufahrt zu; weitere Zufahrten sind kostenpflichtig. Weitere Fragen galten der Notwendigkeit eines Gehweges, für den sich die Bürgermeisterin mit Nachdruck aussprach (Sicherheit, Kosten werden gefördert). Herr Muderack erläuterte, der Gehweg würde 1,5 Meter und die Straße
3,5 Meter breit. Ohne Gehweg müsste die Straße in einer Breite von
5 Metern gebaut werden. Beides würde sich im Gesamtpreis nur unwesentlich unterscheiden.
Herr Drefahl und andere sprachen den Verkehr zur Rostocker Gartenanlage an, der sich sicherlich stark erhöhen könnte: Eine Sperrung für den Durchgangsverkehr sei beim Fördermittelgeber nicht durchsetzbar. Außerdem würde die Straße durchs Dorf dann zur Anliegerstraße mit erheblich höherem "Anteil der Beitragspflichtigen am beitragsfähigen Aufwand" für die Anlieger werden (siehe Straßenbaubeitragssatzung 2007).
Weiterhin wurde die Regenentwässerung der Grundstücke angesprochen. Wer sich anschließen möchte, sollte schnell reagieren.

außerordentliche GV-Sitzung
Die Beschlussvorlage (TOP 22 vom 7. April, damals zurückgestellt) wurde mit Mehrheit abgesegnet. Die nachgereichte Beschlussvorlage VZD/422/004/2016/GEB (Mietvertrag zum Börgerhus) wurde an einigen Stellen bemängelt und soll überarbeitet werden.
Eine Tischvorlage zur Finanzierung der Reinigung im neuen Gemeindebereich im Börgerhus ging glatt durch.

Harry Kleist

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