Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern) im Jahre 1953 von oben!
Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor fünfundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben.
Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Am 26. Mai des nächsten Jahres finden in Bentwisch wieder Wahlen für die Gemeindevertretung statt.


Die Wählervereinigung BÜRGER FÜR BENTWISCH gibt es seit Anfang 2003. Seit dieser Zeit haben wir Sitz und Stimme in unserem Gemeindeparlament und seitdem trägt Bentwisch auch unsere Handschrift. Wir waren und sind nicht nur Initiatoren, sondern oft genug dringend notwendiges Korrektiv. Und Mitglied in der Gemeindevertretung zu sein bedeutet Wissen – Wissen für Sie! Wir sind nur ein kleines Häuflein und das droht wegen des Alters und der Gesundheit einiger treuer Mitglieder abzuschmelzen. Will sagen: Wir brauchen frisches Blut. Was nicht heißen soll, dass nicht auch ältere Bürgerinnen und Bürger bei uns gern gesehen sind. Letztere verfügen neben ihrer Lebenserfahrung oft über mehr notwendige Zeit. Sehr schön wäre es, wenn auch Bürgerinnen und Bürger aus den neu hinzu gekommenen Ortsteilen bei uns mitmachen würden. Vielleicht denken Sie mal darüber nach. Gut und Geld gibt’s bei uns nicht zu holen. Dafür die Gewissheit, etwas Gutes für die Allgemeinheit tun zu können.

Wenn Sie Interesse haben, zu uns zu kommen: Sprechen Sie uns an. Oder schreiben Sie mir: cjzielke@googlemail.com.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 17. Januar


Einleitend ein paar Worte zur Info-Versammlung (18 bis 19 Uhr) der Anwohner der Straße Am Sportplatz, die sich ausschließlich mit der Regenwasserentsorgung der Grundstücke beschäftigte.
Der Planer Klaus Muderak und je ein Mitarbeiter der Eurawasser und des WBAV waren gekommen, um den Ist-Zustand nach der Fertigstellung vorzustellen und Fragen zu beantworten. 
Die Entwässerung der anliegenden Grundstücke könne nur in den Teich jenseits der Straße erfolgen. Das sei gesichert, denn das Niveau der Zuflüsse der Dachentwässerungen und der Garagenzufahrten liege über dem des Notüberlaufs des Teichs. Man wisse, dass hinter den anliegenden Häusern eine Leitung verlaufe, an die Drainagen angeschlossen seien und die derzeit noch funktioniert. Wie lange das so sein wird könne man jedoch nicht sagen. Für diese Leitung sei man nicht verantwortlich.
Dann gab es noch etwas Erregung über eine außer Funktion gesetzte Drosselklappe am Ablauf des Teiches.
Die Frage nach den Anliegerbeiträgen musste unbeantwortet bleiben. Hierzu muss das Amt erst Kenntnis über alle Kosten haben. In die gehen nicht nur die für den reinen Bau ein, sondern auch solche z.B. für Flächenkäufe und Notare.

Tischvorlagen sind unbeliebt. Man hat sie nicht vorher in Ruhe studieren können und soll trotzdem entscheiden. Deshalb sollten sie auch die Ausnahme bleiben. Diesmal bekamen wir gleich drei davon auf den Tisch. Die erste davon betraf eine „. . . . Änderung des Aufstellungsbeschlusses zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 15 „Möbelmarkt Bentwisch". . . .“. So was ist für mich ein schwieriger Stoff! Und wenn dann im Text auch noch was von einem „engen Zeitrahmen des Investors“ steht, „der möglichst im Mai diesen Jahres bereits mit dem Bau beginnen möchte“, komme ich mir überrumpelt vor. So was soll ich mal in einen Antrag ans Amt schreiben.
Die zweite Tischvorlage: Die Kletter-, Hangel- und Rutsch-
kombination, die keiner kaufen will. Wir werden sie Klein Kussewitz anbieten. Wenn sie sie wollen bekommen sie sie geschenkt. Wenn nicht, schreiben wir ihre Umsetzung nach Goorstorf mit exaktem Leistungsverzeichnis aus.
Die dritte betrifft den Schulentwicklungsplan 2015 bis 2020. Da ist alles palletti. Bentwisch weist jedoch auf die vorgesehene Fusion mit Klein Kussewitz hin. Das ist dann auch beim Schülerverkehr zu berücksichtigen.
Tagesordnungspunkt 6 beschäftigt sich mit den neuen Fußwegen neben dem Bahnübergang „Marlower Straße“, für die zusätzlich 22.344,57 Euro bereitgestellt werden müssen.
TOP 7: Für die Straße Am Sportplatz sind 22.443,61 Euro mehr zu zahlen.

Einige Grundstückseigentümer kommen ihrer Streupflicht nur ungenügend oder gar nicht nach. Da kann man sich die Knochen brechen! §6 Straßenreinigungssatzung!

Jan Zielke

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