Eine ziemlich große Schweinerei!
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Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern)
im Jahre 1953 von oben!
* * *
Kontakt:
cjzielke@googlemail.com
Z.B am Dienstag, dem 14. März
1989: 1883 – Karl Marx gestorben:
Worte von Friedrich Engels am Grabe von Karl Marx – passt.
Dann Freitag, 24. März 1989, Karfreitag:
Heiteres: „Hier ist ein Herr, der sammelt für das neue Schwimmbad!“ ruft die Ehefrau eines Schotten von der Haustür her in die Wohnung, was soll ich ihm geben?“ Darauf ruft ihr Mann: „Drei Eimer Wasser!“
So war das damals.
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Nachtrag: Ich habe mal nachgeschlagen. Im April 2021 behandelte die GV unter TOP N24 den Verkauf der Mehrfamilienhaus-Baugrundstücke im Wohngebiet "Hallershof". Herr Krüger schrieb darüber in seinem Bürgermeisterbericht für den darauffolgenden Mai, ohne jedoch Namen zu nennen. Es lohnt, diesen Beitrag erneut zu lesen.
Einschub 5. April 2023: Auf der neu gestalteten Webseite der Gemeinde ist der Beitrag nicht mehr abrufbar. Bei Interesse klicken Sie bitte HIER. Dann landen Sie beim Mitteilungsblatt des Amtes für den Mai 2021. Dort steht er wortgleich auf den Seiten 3 bis 5.
Kurz gefasst: Weil es „beim Verkauf der Grundstücke zu einigen Verzögerungen bei der Vertragserfüllung“ kam beschloss die Gemeinde „mit übergroßer Mehrheit“, den bestehenden Kaufvertrag zu lösen. Danach bewarben sich mehrere weitere Interessenten mit gleichwertigen Angeboten um die Grundstücke. Dennoch bekam der zuvor säumige Vertragspartner – nun unter neuen Bedingungen – erneut den Zuschlag. Die im Dreck liegende Plane nennt ihn: die jh-holding von Herrn Jonas Holtz!
Der Fertigstellungstermin Dezember 2022 ist Geschichte. Mittlerweile soll es im März 2023 was werden. /Jan Zielke
Mancher wird schon an mir vorbeigebrettert sein, wenn ich gelegentlich zu Fuß eine Runde über Harmstorf und Klein Bartelsdorf mache.
Die letzten feuchten Tage ließen im Stadtweg Dinge hervortreten, die bei trockenem Wetter weniger auffallen und die vom Fahrzeug aus kaum wahrgenommen werden.
Die derzeit noch glatte und ebene Fahrbahn ist vielfach von Rissen durchzogen. An manchen Stellen fließt die Feuchtigkeit bereits durch diese Risse ab, ohne den Fahrbahnrand zu erreichen. Der Unterbau der Straße dürfte aber noch intakt sein
Das erinnerte mich an eine Sitzung der Gemeindevertretung vor einigen Jahren. Damals berichtete Herr Anders, er habe erfahren, dass manche Kommunen die Oberflächen ihrer Straßen in regelmäßigen Abständen und lange vor Erreichen ihrer allgemeinen Nutzungsdauer oberflächlich abfräsen und erneuern ließen, bevor erste Schäden entstünden. Das Verfahren habe sich als effizient und kostengünstig erwiesen.
Vielleicht ist es
beim Stadtweg ja noch nicht zu spät. /Jan Zielke
. . . und das war`s dann auch.
Gestern berichtete uns ein weibliches Familienmitglied aus Thüringen - wie auch wir bereits im gesetzten Alter - über einen Anruf der „Polizei“. Ihre Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und sie – die Mutter, solle 10 000€ zahlen (im Hintergrund eine klagende weibliche Stimme). Nachdem diese antwortete, im Moment nicht so viel Geld verfügbar zu haben, wollten die „Polizisten“ wissen, ob sie denn wenigstens wertvollen Schmuck im Hause hätte.
Nachdem ihr im
ersten Schreck dunkel vor Augen geworden war ging ihr ein Licht auf .
. . /Jan Zielke
Aus gegebenem Anlass: Wer sich zu Sinn oder Unsinn des „Genderwahns“, zu politisch korrekter, gern auch zu orthografisch und grammatikalisch richtiger Schreibweise äußern möchte, kann seine Meinung gern HIER nachfolgend als Kommentar hinterlegen.
Bei uns steckte heute das Werbeblatt einer Firma im Briefkasten, in dem diese mit warmen Worten für ihre Elektroheizungen für Neubau, Sanierung, Austausch, Ergänzung wirbt. Diese seien Einfach. Wirtschaftlich. Sicher. Besonders das "Wirtschaftlich" ist in diesen Zeiten ein gewagtes Versprechen. Aber es soll ja noch Leute geben, die unverändert an das Gute im Menschen glauben.
Bevor Sie dort anrufen schauen Sie mal HIER rein.
Schön übrigens,
dass der Umschlag, in dem sich das Werbeblatt nebst Karte für die Rückantwort befand, weder bedruckt noch verschlossen war. Er wird
selbstverständlich wiederverwendet. /Jan Zielke
. . . mit der Sitzung der Gemeindevertretung am (Berichtigung!) 15. April zu tun haben könnte:
In seinem Bericht für den Monat Mai geht der Bürgermeister unter dem Motto „wo Licht ist, ist auch Schatten“ auf die Vergabe der Baugrundstücke für die Mehrfamilienhäuser im neuen Hallershof längs der L182 ein, ohne jedoch Personen zu nennen oder Einzelheiten preiszugeben. Inhaltlich wird man nicht klug aus dem Geschriebenen – soll man ja auch nicht.
Aber es muss laut zugegangen sein.
Heute in der OZ: „Der Star und der Sonnenkönig“ - Toni Kroos wirbt für den „schillernden Unternehmer Jonas Holtz“ und der zahlt im Gegenzug für jede verkaufte Photovoltaikanlage in die Kasse von Kroos` wohltätige Stiftung.
Als ich den Namen Holtz las klingelte es in meinem Hinterkopf und es stellte sich eine Verbindung zu Hallershof her. Mir wurde recht schnell klar, dass dieser Herr bei der Vergabe der Baugrundstücke wie auch immer beteiligt war.
Kein OZ-Leser und trotzdem Interesse an dem Artikel?
Gern: cjzielke@googlemail.com