Donald Trump lässt grüßen!
Freitag, 4. April 2025
Montag, 25. September 2023
Mittwoch, 29. März 2023
Zwei Hindernisse auf . . .
. . . dem Fuß- und Radweg längs der Stralsunder Straße:
Einmal dieser Panzer auf dem überwiegend von Kunden des Firmenhofes genutzten Parkplatz, die schwarze Schnauze auf dem Gehweg.
Und dann im Abstand von ca. 350 Metern die kleine Baustelle zum Breitbandausbau der Telekom mit Hinweisschild und unübersehbar gekennzeichneter Absicherung.
Was für ein Unterschied!
Für Gehweg-Parker gilt die StVO - bei Verstößen droht Bußgeld: HIER nachzulesen.
War da schon mal jemand vom Ordnungsamt? Wenn Ja: wann? - wie oft?
Der wird beim Hanse Center genug zu tun haben!
Wer
nun aber, ob als junger Mensch im Speed mit dem Rad oder als älteres
Semester und nicht mehr so gut beieinander, dort zu Schaden kommt,
der darf, wenn er es noch kann, die Polizei rufen. Die Folgen, die kaputten Knochen? - sein Bier.
Wie wäre es, wenn sich die Gemeindevertretung, mit Herrn Krüger an der Spitze und Herrn Peithmann als Vorsitzendem des Bauausschusses, endlich dieses Problems annähme!
Mit einer für die Autofahrer spürbaren Anhebung der Bordsteine und dem Aufstellen einiger Schildchen wäre schon vieles erreicht.
Jan Zielke
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Freitag, 13. Januar 2023
Heute um 12.55 Uhr: In letzter Zeit . . .
. . . an diesem Ort nur noch selten so zu sehen.
Dennoch: Was geht im Kopf eines solchen „Verkehrsteilnehmers“ vor? Was mag er von Radfahrern oder Fußgängern halten . . .
Samstag, 26. Juni 2021
Ein Bürgergarten – Bürgermeisterkolumne vom Juli
Ein wenig klingt es wie Etikettenschwindel, den Vorplatz vor der Kirche, einen der „schönsten Plätze im Dorf“ zum Bürgergarten aufhübschen zu wollen, wegen der Krähen und dem „“grünen Klassenzimmer“, und dabei gleich noch das „Kinderablieferungsproblem“ an der Schule zu lösen. Es wird wohl eher in erster Linie um Parkplätze, vielleicht auch um eine Wendeschleife gehen. Die schlug Herr Peithmann schon mal vor Jahren vor. Herr Muderak verdrehte damals etwas überrascht die Augen. Aus der Wendeschleife wurde nichts. Dann gab es noch die Idee des Bauausschussvorsitzenden mit dem Stellplatz für seine Wohnmobile + Streichelzoo . . .
Ich nehme mal an, der angedachte „Bürgergarten“ soll weniger was mit Tomaten, Gurken oder auch Rosen zu tun haben, sondern eher ein kleiner Park sein. Wenn dem so ist, dann ist er überflüssig. Nebenan ist der Friedhof. Da findet sich bestimmt eine Bank für ein nachdenkliches Stündchen. Die Lücke des „grünen Klassenzimmers“ ist mit einigen Bäumchen leicht wieder zu schließen.
Zum „Kinderablieferungsproblem“ bitte diesen Artikel lesen!
Fazit: Nicht die Verkehrsverhältnisse sind das Problem. Die Eltern sind es, jene, die meinen, ihre Kinder vor der Schultür abliefern zu müssen. Die damit ihren Sprösslingen nicht nur keinen Gefallen tun sondern ihnen schaden! Und das soll unterstützt werden? Mit dem Geld der Steuerzahler?
Das Desaster mit dem Jugendtreff-Carport beim Sportforum hat gezeigt, dass nichts machen manchmal besser und billiger ist als Mist zu machen, weil man glaubt, doch irgendwas machen zu müssen.
Was bleibt, ist immer wieder mit den Eltern zu sprechen, an ihre Vernunft zu appellieren und sie aufzufordern, ihre Kinder schon einige hundert Meter vor der Schule abzuladen, um sie den Weg zu Fuß gehen zu lassen – sie ein wenig in die Freiheit zu entlassen! Und die Gemeinde kann für Verkehrsberuhigung und definierte Orte an den Straßen sorgen, an denen das Aus- und Zusteigen der Kinder gefahrlos möglich ist.
Jan Zielke
Montag, 8. Juli 2019
Samstag, 12. Januar 2019
Nachlese der Sitzung der GV vom 10. Januar
Und weil ich eben auf der Fahrt zur Tagungsstätte Börgerhus bei „Abschleppharry“ in der Dunkelheit einem halb auf dem Bürgersteig stehendem Transporter ausweichen musste, nahm ich auch gleich noch mal die Gelegenheit wahr, dieses leidige Thema anzusprechen. Herr Peithmann, locker wie immer: War es ein Polizeiauto? In etwa so wie: Was gehts mich an?
Nein, es war kein Polizeiauto:
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Sie werden sich erinnern: Ihm wurde in der letzten GV-Sitzung wie bereits zuvor schon mal am 23. August geantwortet, es gäbe hierzu ein Gutachten, das deren Unbedenklichkeit ausweise.
konzept nicht erforderlich ist. Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen.
Nachtrag 16. Januar zu TOP 5: Frau Patza vom Amt Rostocker Heide wies mich heute darauf hin, dass der von mir gebrauchte Satz „Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen“ nicht den optimalen Rechtsweg weist. „Ein Schreiben an den Landkreis Rostock, dass (jemand) sich durch den beleuchteten Pylon und seiner Lichtimmissionen in seinen eigenen vier Wänden gestört fühlt, reicht völlig aus. Der Landkreis ist verpflichtet, diese Anzeige zu












