Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern)

im Jahre 1953 von oben!

Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor siebenundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben. Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

* * *

Posts mit dem Label Parkplatz Stralsunder Strasse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Parkplatz Stralsunder Strasse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 4. April 2025

 Donald Trump lässt grüßen!

Montag, 25. September 2023

Mittwoch, 29. März 2023

Zwei Hindernisse auf . . .

 

. . . dem Fuß- und Radweg längs der Stralsunder Straße:

Einmal dieser Panzer auf dem überwiegend von Kunden des Firmenhofes genutzten Parkplatz, die schwarze Schnauze auf dem Gehweg.

 

Und dann im Abstand von ca. 350 Metern die kleine Baustelle zum Breitbandausbau der Telekom mit Hinweisschild und unübersehbar gekennzeichneter Absicherung.

 

Was für ein Unterschied!


Für Gehweg-Parker gilt die StVO - bei Verstößen droht Bußgeld: HIER nachzulesen.

War da schon mal jemand vom Ordnungsamt? Wenn Ja: wann? - wie oft? 

Der wird beim Hanse Center genug zu tun haben!

 

Wer nun aber, ob als junger Mensch im Speed mit dem Rad oder als älteres Semester und nicht mehr so gut beieinander, dort zu Schaden kommt, der darf, wenn er es noch kann, die Polizei rufen. Die Folgen, die kaputten Knochen? - sein Bier.

 

Wie wäre es, wenn sich die Gemeindevertretung, mit Herrn Krüger an der Spitze und Herrn Peithmann als Vorsitzendem des Bauausschusses, endlich dieses Problems annähme! 

Mit einer für die Autofahrer spürbaren Anhebung der Bordsteine und dem Aufstellen einiger Schildchen wäre schon vieles erreicht.

 

Jan Zielke 




zur Vergrößerung bitte auf die Bilder klicken

Freitag, 13. Januar 2023

Heute um 12.55 Uhr: In letzter Zeit . . .

. . . an diesem Ort nur noch selten so zu sehen.

 


 

 

 

 

 

Dennoch: Was geht im Kopf eines solchen „Verkehrsteilnehmers“ vor? Was mag er von Radfahrern oder Fußgängern halten . . .

Samstag, 13. November 2021

13. November 16.29 Uhr

 zur Vergrößerung bitte anklicken

Samstag, 26. Juni 2021

Ein Bürgergarten – Bürgermeisterkolumne vom Juli

 

Ein wenig klingt es wie Etikettenschwindel, den Vorplatz vor der Kirche, einen der „schönsten Plätze im Dorf“ zum Bürgergarten aufhübschen zu wollen, wegen der Krähen und dem „“grünen Klassenzimmer“, und dabei gleich noch das „Kinderablieferungsproblem“ an der Schule zu lösen. Es wird wohl eher in erster Linie um Parkplätze, vielleicht auch um eine Wendeschleife gehen. Die schlug Herr Peithmann schon mal vor Jahren vor. Herr Muderak verdrehte damals etwas überrascht die Augen. Aus der Wendeschleife wurde nichts. Dann gab es noch die Idee des Bauausschussvorsitzenden mit dem Stellplatz für seine Wohnmobile + Streichelzoo . . .

Ich nehme mal an, der angedachte „Bürgergarten“ soll weniger was mit Tomaten, Gurken oder auch Rosen zu tun haben, sondern eher ein kleiner Park sein. Wenn dem so ist, dann ist er überflüssig. Nebenan ist der Friedhof. Da findet sich bestimmt eine Bank für ein nachdenkliches Stündchen. Die Lücke des „grünen Klassenzimmers“ ist mit einigen Bäumchen leicht wieder zu schließen.


Zum „Kinderablieferungsproblem“ bitte diesen Artikel lesen!

Fazit: Nicht die Verkehrsverhältnisse sind das Problem. Die Eltern sind es, jene, die meinen, ihre Kinder vor der Schultür abliefern zu müssen. Die damit ihren Sprösslingen nicht nur keinen Gefallen tun sondern ihnen schaden! Und das soll unterstützt werden? Mit dem Geld der Steuerzahler?


Das Desaster mit dem Jugendtreff-Carport beim Sportforum hat gezeigt, dass nichts machen manchmal besser und billiger ist als Mist zu machen, weil man glaubt, doch irgendwas machen zu müssen.

Was bleibt, ist immer wieder mit den Eltern zu sprechen, an ihre Vernunft zu appellieren und sie aufzufordern, ihre Kinder schon einige hundert Meter vor der Schule abzuladen, um sie den Weg zu Fuß gehen zu lassen – sie ein wenig in die Freiheit zu entlassen! Und die Gemeinde kann für Verkehrsberuhigung und definierte Orte an den Straßen sorgen, an denen das Aus- und Zusteigen der Kinder gefahrlos möglich ist. 

 

Jan Zielke

Samstag, 12. Januar 2019

Nachlese der Sitzung der GV vom 10. Januar


Unter Tagesordnungspunkt 2, der Einwohnerfragestunde, sprach ich das Gefahrenpotential der Einmündung der Dorfstraße aus Klein Kussewitz auf die B105 an. Ein Klein Kussewitzer hatte bemerkt, dass sich viele Kraftfahrer, die in Richtung Rostock fahren wollten, nicht, wie neuerdings vorgeschrieben, nach recht einordnen würden, sondern gleich links abbiegen wollten – alter Gewohnheit oder dem Navi folgend. Eine Lösung für das Problem konnte ich auch nicht vorschlagen. Aber die zuständige Stelle sollte man vielleicht schon mal darauf hinweisen.
Und weil ich eben auf der Fahrt zur Tagungsstätte Börgerhus bei „Abschleppharry“ in der Dunkelheit einem halb auf dem Bürgersteig stehendem Transporter ausweichen musste, nahm ich auch gleich noch mal die Gelegenheit wahr, dieses leidige Thema anzusprechen. Herr Peithmann, locker wie immer: War es ein Polizeiauto? In etwa so wie: Was gehts mich an?
 Nein, es war kein Polizeiauto:
zur vergrößerung bitte anklicken
Frank Matthies bemängelte, dass zu manchen Zeiten der Fußweg am Börgerhus vollgeparkt ist.
Herr Krenciessa fragte, wann es mit dem Radwegebau zwischen Groß Kussewitz und Poppendorf losgehe. Herr Quaas: ab März.
Herr Nagel zur Straße Am Berg: Die Sträucher des Gartens hinter dem letzten Wohnblock müssten zurück geschnitten werden, die Linden seien zu stutzen und das Vorfahrtschild zur L182 sei verdreht.
Herr Litke sprach erneut die unbefriedigende Löschwassersituation in Goorstorf an.
Herr Will: Die Landwege aus Harmstorf und Albertsdorf in Richtung Fienstorf wachsen zu - was Volker Keller für den Weg zum Kommunalen Friedhof ebenfalls feststellte.
Unter TOP 5, der Beschlusskontrolle, bekamen wir unter anderem von Frau Patza vom Amt eine Reaktion auf die erneute Beschwerde von Volker Keller über die nächtliche Blendwirkung des Höffner-Pylons.
Sie werden sich erinnern: Ihm wurde in der letzten GV-Sitzung wie bereits zuvor schon mal am 23. August geantwortet, es gäbe hierzu ein Gutachten, das deren Unbedenklichkeit ausweise.
Frau Patza: Ein solches Gutachten existiert nicht. Der Landkreis verweist hierzu lediglich auf ein Urteil des OVG Nordrhein-Westfahlen (AZ: 10A998-06), nach dem für solche Anlagen ein Beleuchtungs-
konzept nicht erforderlich ist. Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen.
Merkwürdig: Ich hatte am 19. Dezember beim Amt mit Bezug auf das Informationsfreiheitsgesetz um Einsicht in das ominöse Gutachten gebeten. Das hat sich damit dann also erledigt.
Darf ich sagen, hier hat jemand gelogen? - Wer? Weshalb? Für wen?
TOP 6: Zum Gestank der Carbäk in Albertsdorf hat es eine Anzeige wegen Verunreinigung des Gewässers gegeben. Da sei eine (Bio?)-Kläranlage (aufgrund eines Stromausfalles?) defekt gewesen. Gefahrstoffe seien aber wohl nicht festgestellt worden.
Die Gemeinde hat die Litfasssäule an der Schule übernommen.
Am Freitag, dem 18. Januar findet um 18 Uhr am Sportplatz ein großes Weihnachtsbaumverbrennen statt.
Der Vorschlag von Frau Strübing im Zusammenhang mit der Diskussion der Haushaltssatzung (TOP 7), für 3500 Euro/Jahr den Bolzplatz und den Jugendtreff zu Nachtzeiten von einem Sicherheitsdienst abpatrouillieren zu lassen, wurde abgelehnt.
TOP 8: Der Bauvoranfrage für einen Ersatzneubau für das alte ehemalige und nun marode Gutshaus in Klein Kussewitz wurde zugestimmt.
Schade, es hätte eine Zierde des Ortes werden können. Nach so vielen Jahren des Verfalls gab es wohl keine vertretbare Alternative mehr.
TOP 9: Die erwartete Zustimmung zur Leitungsverlegung für den Betrieb eines Solarparks in Purkshof zu einem Trafo eingangs des Wohngebiets An der Hasenheide kam überraschenderweise nicht zustande. Mein Grund der Ablehnung: Die alternativ mögliche Verlegung entlang der L182 hätte die Wohnbebauung weit weniger tangiert.
Die Tischvorlage zur Erneuerung der am 4. Januar ausgefallenen Heizungsanlage der Kita ging glatt durch. Zwischenzeitlich läuft dort eine strombetriebene Notheizung. Die wahrscheinlich bis Monatsende betriebsbereite neue Heizung wird dann so ausgelegt sein, dass sie auch den geplanten Erweiterungsbau mit versorgen kann.   /Jan Zielke 

Nachtrag 16. Januar zu TOP 5: Frau Patza vom Amt Rostocker Heide wies mich heute darauf hin, dass der von mir gebrauchte Satz „Wer sich gestört fühlt, hat die Möglichkeit zu klagen“ nicht den optimalen Rechtsweg weist. „Ein Schreiben an den Landkreis Rostock, dass (jemand) sich durch den beleuchteten Pylon und seiner Lichtimmissionen in seinen eigenen vier Wänden gestört fühlt, reicht völlig aus. Der Landkreis ist verpflichtet, diese Anzeige zu
prüfen.“

Dienstag, 22. Mai 2018


In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses meinte 
Herr Peithmann, das Parkplatzproblem in der Stralsunder Straße mit der Begradigung der linken Seite und der Pflanzung eines Baumes beseitigen zu können. Ich habe da meine Zweifel.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Dienstag, 1. August 2017

31. Juli gegen 17 Uhr

















Am 25. Mai teilte mir Herr Camps vom Amt Rostocker Heide mit, man sei dabei, mit dem Amt für Straßenbau und Verkehr eine für alle Seiten akzeptable schnelle Lösung des Parkplatzproblems vor der Fa. Abschlepp-Harry zu finden („Behinderung gerade von Radfahrern, Bürgern mit Rollatoren und Eltern mit Kinderwagen“).
Man sollte sich beeilen. Schließlich hat sich Bentwisch um den Titel „Seniorenfreundliche Gemeinde“ beworben.                  /Jan Zielke

Montag, 27. März 2017

Sonntag, 26. März, 16.40 Uhr


Statt eines freundlichen „Tschuldigung, sind gleich weg“ die Vorhaltung, ich hätte ja auch auf der Straßenseite vorbeifahren können. Kurios: Meine Versuche, Fotos zu machen, konterte das junge Pärchen, indem es sich vor die Kennzeichenschilder stellte und mir drohte, die Polizei holen zu wollen. Wegen der „Verletzung des Rechtes am eigenen Bild“. Mit dieser Rechtsnorm kannten sich die beiden aus. Das Firmenlogo auf ihrer Kleidung zeigte, dass sie in einer Branche arbeiten, wo man das wissen muss.
Sie haben die Polizei dann doch nicht angerufen. Ich hätte gern gewartet.     /Jan Zielke