Bentwisch (und ganz Mecklenburg-Vorpommern)

im Jahre 1953 von oben!

Faszinierend! Mit etwas Geduld und Zeit können Sie sich hier ein Bild davon machen, wie es bei uns kurz nach dem Krieg aussah - vor siebenundsechzig Jahren. Einfach Ortsnamen eingeben. Außerdem kann man dort die Liegenschaftsgrenzen abrufen.

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Dienstag, 18. November 2025

Ging heute Abend als Kommentar ein:

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Donnerstag, 26. Oktober 2023

Grünschnittcontainer 2023!

Lt. Auskunft der Bentwisch GmbH werden die Grünschnittcontainer am kommenden Montag, 
dem 30. Oktober entfernt.

Montag, 2. Oktober 2023

Mittwoch, 5. Oktober 2022

Aktuell: Grünschnittcontainer!

"Noch bis Ende Oktober können Bürger*innen Grünschnitt und Laub aus den Haushalten und Privatgärten an den vorgesehenen Sammelplätzen der Gemeinde entsorgen. Wir möchten sie bitten in den Schredderboxen auf den Sammelplätzen ausschließlich Äste und Sträucher bis 15cm Dicke zu entsorgen. In den Grünschnittcontainern dürfen alle Grüngut-Abfälle entsorgt werden."

Montag, 28. März 2022

Die Grünschnittcontainer – Alles auf Null!

Vielleicht war deren Ankündigung im Amtsblatt für heute ja nur ein etwas verfrühter Aprilscherz! Dann bin ich drauf reingefallen, denn ich habe bereits gemäht. Nun sollen sie in der zweiten Aprilwoche kommen – natürlich ohne Gewähr!

Donnerstag, 24. März 2022

Die Grünschnittcontainer kommen!

Im Mitteilungsblatt des Amtes für den April wird es schon verkündet: 

Ab Montag, dem 28. März stehen die Grünschnittcontainer wieder an den bekannten Stellplätzen.

Freitag, 6. November 2020

Der Bürgermeister:

Die Grünschnittcontainer stehen dieses Jahr noch bis zum 

19. November. Danach ist Winterruhe.

Donnerstag, 10. September 2020

Der Bürgermeister - die Grünschnittcontainer!

 

Wir stellen die Container ab 15. 9. wieder auf. Ich bitte schon mal vorsorglich um Nachsicht, wenn die Leerung anfangs nicht schnell genug erfolgt, die Entsorger sind aber sensibilisiert, dass es zunächst etwas mehr werden könnte . . .“

Montag, 17. August 2020

Heute schon mal . . .

 

. . . ein LINK zu „Neues vom Bürgermeister für September 2020“.

Donnerstag, 26. März 2020

Falls Sie die Postwurfsendung des Bürgermeisters noch nicht gelesen haben:

Die Grünschnittcontainer stehen ab heute „wieder in Position.“

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Mitteilung vom Bürgermeister Krüger:


1. Das Budget für die Grünschnittentsorgung ist fast aufgebraucht.
Die Grünschnittcontainer werden in max. 14 Tagen abgezogen.
2. Auf der Fläche hinter dem Sportforum, auf dem die Feuerwehrkampfbahn entstehen soll, wird demnächst gearbeitet. 
Wer dort persönliche Gegenstände stehen hat wird gebeten, diese zeitnah zu entfernen.
Bitte weitersagen!

Freitag, 22. März 2019

Nachlese der Sitzung der GV vom 21. März


Unter TOP 2 der Tagesordnung – der Einwohnerfragestunde - bat ich um Auskunft über den Termin der Aufstellung der lang ersehnten Grünschnittcontainer: 28./29. März.
- Herr Krenciessa fragte nach der fehlenden Schaufel am Spielplatz in Groß Kussewitz - das liegt noch beim Amt. Weiterhin erkundigte er sich nach dem Stand der Arbeiten am dortigen Dorfteich. Herr Fuchß vom Amt: Das ist beim Wasser- und Bodenverband. Der Teich soll ausgebaggert werden. Wenn in den Proben keine Schadstoffe gefunden werden kann das Baggergut auf den Feldern eines daran interessierten Landwirtes ausgebracht werden.
- Herr Litke lässt mit dem Feuerlöschteich in Goorstorf nicht locker – es gibt noch keine Antwort vom Amt.
TOP 5: Das Straßenverkehrsamt des Kreises hat die derzeitigen Abmaße des Parkplatzes bei „Abschlepp-Harry“ abgefordert. Mal schauen. Vielleicht kommt da ja endlich mal Fahrt in die Sache.
Fahrbahnschwellen in Klein Bartelsdorf hat der Kreis wegen der Gefährdung von Motorradfahren abgelehnt. Aufpflasterungen seien aber möglich.
TOP 6: Am 11. März fand eine Bauberatung zur Straße Am Sportplatz statt. Der Bau des Staukanals verursacht Mehrkosten. Ursache: „Kollision“ mit einer Schmutzwasserleitung.
Mehrkosten: gut 31 000 Euro. Letztere wurden in einer Tischvorlage durch die GV gebilligt.
In der Schule hängt jetzt ein Defibrillator.
 Die TOP 7 und 8 – die Höhe der Beiträge für die Kita Bentwisch und die Übertragung der Durchführung des Ortsfestes an den FSV Bentwisch - wurden wie vom Sozialausschuss empfohlen beschlossen.
Unter TOP 9 – die Ortsteildorffeste in Volkenshagen, Klein- und Groß Kussewitz - hatte Herr Strübing wieder seinen Auftritt. Diesmal schlug er vor, ab dem nächsten Jahr Busse zu chartern und mit ihnen die Feierwütigen aus den Ortsteilen Volkenshagen, Klein- und Groß Kussewitz zum gemeinsamen Dorffest nach Bentwisch zu karren. Die Gemeindevertreter waren nicht zu bekehren und genehmigten die jeweils 600 Euro wie vom Sozialausschuss empfohlen (für Herrn Strübing als Leseempfehlung: § 3 (1) Gebietsänderungsvertrag).
(Termine der Ortsteilfeste: Klein Kussewitz wahrscheinlich 1. Juni, Groß Kussewitz 8. Juni, Volkenshagen 31. August)
TOP 10: Nachdem der Planer Reinhard Böhm das Projekt eingehend erläuterte und Herr Achtenhagen weitere Fragen beantwortete, wurde der Abwägungs- und Satzungsbeschluss Nr. 21 für das Wohngebiet an der L182 mehrheitlich beschlossen (Die 200 000 Euro an die HRO sind dann ja wohl weg).
TOP 11 beinhaltete die Bauleitplanung für das Wohngebiet „Am Silo“ in Groß Kussewitz und die Bestätigung des Entwurfs der Architektin.
Ein altes unscharfes Luftbild von 1953 zeigt noch die alte Anlage mit Gutshaus, einem Nebengebäude sowie zwei weiteren großen Gebäuden rechts und links der Zufahrtsstraße – das auf der rechten Seite könnte die Stallungen beherbergen, das linke Speicher und Maschinenunterstände. 2002 steht nur noch das Herrenhaus und das Silo. Wer genau hinschaut wird auch die alte Eiche erkennen.
Nichts bleibt wie es war.


Die Gemeindevertretung folgte mehrheitlich den Vorschlägen von Herrn Krenciessa und ergänzte den Architektenentwurf durch folgende Vorgaben: Die Bauflucht der Zufahrtstraße ist einzuhalten, Ersatz des alten Gutshauses durch ein großes zusammenhängendes Gebäude, die alte Eiche wird gefällt und für ihren Ersatz werden zwei neue Eichen mit einem Stammumfang von 100 cm (Höhe ca. 
10 Meter) rechts und links vor dem neuen Gebäude gepflanzt.
Im ersten Moment habe ich bei dem Vorschlag von Herrn Dreher, aus dem Holz des Stammes der alten Eiche eine lange Bank zu bauen und sie an einem passenden Ort aufzustellen, geschluckt. Mittlerweile finde ich die Idee gar nicht mehr so schlecht.
Herrn Strübings Vorschlag, das neue große Gebäude mit einer Folie zu überziehen, die das alte Gutshaus abbildet, fand keinen Zuspruch.
TOP 12: Die Gemeinde wird beim Wasser- und Abwasserverband den Antrag stellen, die Ortslage Albertsdorf in die Ausbauplanung aufzunehmen.
Die Bauvoranfrage des TOP 13 und die Bauanträge der TOP 14 
und 15 wurden, dem Bauausschuss folgend, beschlossen.
TOP 16 - die Windmühlen bei Albertsdorf: Wie im Bauausschuss – Ablehnung der Aufhebung des Windeignungsgebietes.
TOP 17: Ebenfalls wie schon im Bauausschuss – Bestätigung der Planungen zur Erweiterung der Kita Bentwisch.                 /Jan Zielke

Nachtrag 2. April: So kann es einem gehen, wenn man älter wird und das Gehör nachlässt: Bereits in der Sitzung des Sozialausschusses am 12. März und nun noch mal in der letzten GV-Sitzung glaubte ich etwas von einer fehlenden Schaufel auf dem Spielplatz in Groß Kussewitz gehört zu haben und schrieb das dann auch so. Beim Lesen des Amtsblattes wurde es mir klar. Es ist eine Schaukel, die fehlt.

Freitag, 6. April 2018

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 5. April


Weil ich schon mehrfach daraufhin angesprochen wurde, gab ich die Frage weiter: Wann kommen die Grünschnittcontainer? – Wahrscheinlich Mitte des Monats. Das wäre Montag, 16. April. Dann wird auch in Volkenshagen und Klein- und Groß Kussewitz je einer stehen.  
TOP 5 und 6 hatten mit der Vereinigung mit Klein Kussewitz zu tun. Sie macht Änderungen der Hauptsatzung der Gemeinde nötig. So soll in Zukunft der Bauausschuss aus sechs Gemeindevertretern und vier sachkundigen Bürgern und der Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Politik aus sechs Gemeindevertretern und drei sachkundigen Bürgern bestehen.
Die Entsendung eines weiteren Gemeindevertreters in den Amtsausschuss soll erst durch die neue Gemeindevertretung erfolgen.
TOP 7: Die derzeit gültigen Stromlieferverträge für alle kommunalen Gebäude und Straßen des Amtes laufen am 30. April 2018 aus. Um Geld zu sparen wurden diese neu ausgeschrieben. Der Ausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die Bürgermeisterin zur Unterzeichnung der neuen Verträge zu bevollmächtigen.
TOP 9: Entgegen der Empfehlung des „Sozialausschusses“ vom 20. März sprach man sich fast einmütig für den Verbleib der Sirene auf dem Dach des Hortgebäudes aus. Gründe: Die Sirene sei besonders bei Wind gut zu hören, Benachrichtigung aller Bürger im Katastrophenfall (Düngemittelwerk, Unwetter), die Kameraden der FFW seien gegen den Abbau.
TOP 10: Der Ausschuss wird der GV folgende Aufwandsent-
schädigungen für die Feuerwehren der Gemeinde empfehlen:
Gemeindewehrführer: 170 Euro
Stellv. Gemeindewehrführer: 85 Euro
Ortswehrführer Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 140 Euro
Stellv. Ortswehrführer Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 70 Euro
Jugendfeuerwehrwarte Ortswehren Bentwisch u. Kl. Kussewitz: je 70 Euro
Stellv. Jugendfeuerwehrwart Ortswehr Bentwisch: 35 Euro
Gerätewart Ortswehr Bentwisch: 70 Euro
TOP 12 bis 15 wurden entsprechend der Empfehlungen des „Sozialausschusses“ an die Gemeindevertretung durchgereicht.
TOP 18: Mit vier gegen drei Stimmen sprach sich der Ausschuss dafür aus, unseren Gemeindearbeiter zukünftig zu gleichen Bedingungen durch die Bentwisch GmbH zu beschäftigen. Ich war und bleibe dabei, dass es zwischen Gemeindearbeiter und Bürgermeisterin den kürzestmöglichen Weg braucht. Wie wir es machen wollen befördern wir Bürokratie.
In der Diskussion ging die Forderung von Harry Kleist nach einem weiteren Gemeindearbeiter unter. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, beschäftigt Rövershagen vier!

Jan Zielke

Berichtigung: Eben teilt die Bürgermeisterin mit, dass die Grünschnittcontainer bereits am Freitag, dem 13. April  aufgestellt werden!

Freitag, 17. März 2017

Nachlese der Sitzung der GV vom 16. März


(Tagesordnung)
Das hatten wir lange nicht: Außer Herrn Achtenhagen, der unter
TOP 7 zum ITC und der Bentwisch GmbH vortrug, keine weiteren Gäste. Sowohl ITC als auch Bentwisch GmbH entwickeln sich gut.
Die Wohnungen im Börgerhus sind alle vermietet und die Bewohner fühlen sich dort wohl. Die Arztpraxis wird sehr gut angenommen.
Für das Bistro ist ein Interessent gefunden.

Herr Peithmann berichtete kurz über die Gewässerschau am vergangenen Donnerstag: Auf der wichtigen Rohrleitung zwischen dem Sammelbecken am Klein Bartelsdorfer Weg zur Carbäk wurden auf der Wiese Einbrüche festgestellt. Da ist Handlungsbedarf.

In der Einwohnerfragestunde
- kamen die LKW bei McDonald und KFC zur Sprache. Es werden immer mehr. Der Lärm steigt, der Parkplatz vermüllt. Guter Rat war teuer. Gegen sie scheint derzeit kein Kraut gewachsen.
- Nun ist der Termin konkret: Die Grünschnittcontainer kommen (erst) ab Montag, dem 10. April.

Die Bürgermeisterin berichtete wie folgt:
- Der Kreistag hat die Fusion zwischen Bentwisch und Klein Kussewitz genehmigt (Termin für den Vollzug voraussichtlich 1. Januar 2018).
- Ebenfalls am 1.1.2018 soll die Umwidmung der L182 erfolgen.
- Das Schulgartenprojekt (auf dem Gelände des kleinen eingezäunten derzeitigen Spielplatzes rechts des Weges an der Schule) soll in der Zuständigkeit der Schule entwickelt werden.
- Die im Amtsbereich wohnenden Bundestagskandidaten für die Wahl am 24. September dürfen sich im Börgerhus den Wählern vorstellen.

Die TOP 9 und 10 wurden positiv beschieden. 

TOP 11 betrifft insgesamt ca. 50 Quadratmeter Fläche nordwestlich am Friedhof der Kirche, die der Gemeinde gehören, aber von der Kirche genutzt werden. Die Kirche will den Zaun erneuern. Sie wird diese Flächen pachten.

TOP 12: Ab 1.4.2017 können die Kameradinnen und Kameraden der FFW einmal im Jahr die Räumlichkeiten der Feuerwehr kostenlos mieten. „Darüber hinaus ist für jede weitere Nutzung eine Miete von 200 Euro pro Veranstaltung zu entrichten.“

TOP 13, die Bewirtschaftung des kommunalen Friedhofs, wird zum Dauerbrenner.
Die Firma Haker betreibt den Friedhof seit 1.1.2008 für 500 Euro monatlich. Die Feierhalle nutzt sie kostenlos, für Strom muss sie aufkommen, für alles Organisatorische ist das Bestattungs-
unternehmen verantwortlich. Nun, nach ca. 9 Jahren möchte sie 1000 Euro pro Monat. Andernfalls ist sie bereit, den Vertrag zu kündigen.
Eine Seite hält die neue Forderung der Firma Haker für überzogen. 
Sie spricht sich für die Kündigung des Vertrages und die Neuausschreibung der Nutzung und Bewirtschaftung des Friedhofs aus. Es lässt sich alles regeln.
Kann sein, dass das gut geht. Sicher ist es nicht.
Die andere Seite, zu der auch ich gehöre, hält alles, was mit Bestattungen zusammenhängt, für heikel. Das muss wie am Schnürchen klappen. Die Firma Haker hat den Friedhof in Schuss gehalten, es gab keine Beschwerden. Aus einem gut funktionierenden System, in dem es zu keinen Pannen kommen darf, sollte man nicht ohne Not aussteigen.
Wenn wir schon von wirtschaftlichen Argumenten sprechen: Die Leute pokern ganz offensichtlich nicht. Mit den 500 Euro pro Monat ist unser Friedhof für sie nicht mehr lukrativ.
Wie die Fa. Haker allerdings mit ihrer Forderung nach einer Erhöhung auf einen Schlag um 100% daher kam, war nicht allzu klug. Das hätte man die Jahre vorher schon anders machen können.
Diskussion? – Fehlanzeige. Fakten? – Erst mal ran an den Mann! Beleidigungen als Mittel der Politik. Man gewöhnt sich dran. Die Großen machen es uns vor.
Da hätte ich mir schon eine harte Hand gewünscht, die das Abgleiten der Diskussion auf dieses Niveau verhinderte.
Ein Beschluss kam aufgrund von Stimmengleichheit nicht zustande. Das bekommen wir also noch mal auf den Tisch.

Eine Tischvorlage betraf die Parkplätze der FFW: Die Bestimmung, für jedes Mitglied der FFW müsse am Feuerwehrgebäude ein Parkplatz freigehalten werden, gilt so nicht mehr. Um der Parkplatznot im Bereich Kita zu begegnen, faßte die Gemeinde deshalb den Beschluss, insgesamt zwölf Parkplätze an der Feuerwehr der Allgemeinheit zu Verfügung zu stellen. Der entsprechende Antrag wird beim Straßenbauamt gestellt.

Jan Zielke

Donnerstag, 9. März 2017

Nachlese der Sitzungen des „Sozialausschusses“ vom 7. März sowie des Bauausschusses vom 8. März


Sozialausschuss (Tagesordnung)
Hauptthema war der Neue Friedhof.
TOP 5: Seit 2005 bekommt die Firma Haker für dessen Pflege monatlich 500 Euro. Künftig möchte man 1000 Euro, denn die Kosten seien gestiegen. Andernfalls sei man bereit, den Vertrag zu kündigen.
Großes Für und Wider. Man könne die Pflege auch ausschreiben und damit Kosten Sparen.
Letztlich war man mehrheitlich dafür, die Forderung zu akzeptieren und den Vertrag zu verlängern.
Die ebenfalls mit dem Friedhof zusammenhängenden TOP 6, 7, und 8 hier aufzudröseln macht keinen Sinn. Auch fehlen mir dazu die Unterlagen. Sie kommen wahrscheinlich auch in der nächsten GV-Sitzung zur Sprache.
TOP 9: Die Kameraden der FFW möchten im Gebäude der Feuerwehr künftig wieder private Feiern veranstalten. 
Empfehlung des Ausschusses: Jeder Kamerad eine Feier pro Jahr kostenlos. Weitere Feiern kosten 200 Euro. Verantwortlich ist der Wehrleiter.
Da ist noch Diskussionsbedarf.
TOP 10: Das Amt hat sich den Spielplatz in Goorstorf noch mal angeschaut. Die Spielgerätekombination kann nach einigen örtlichen Veränderungen nach dort umgesetzt werden.

Bauausschuss (Tagesordnung)
Unter TOP 7 trug Herr Muderak vom Ing.-Büro Voss & Muderak zur Erschließung des Wohngebietes zwischen Friedhof und dem NTK-Gebiet vor. Diese ist weitgehend gesichert. Baubeginn soll Mai/Juni sein. Kosten der Erschließung: ca. 201 000 Euro.
Weil er schon mal da war, informierte Herr Muderak gleich noch über die Lage mit dem Oberflächenwasser bei dem künftigen Wohngebiet nördlich der Hasenheide. Die Leitung zur Carbäk ist damit überfordert. Bleibt als Lösung nur ein Rückhaltebecken.
TOP 6: B-Plan Nr. 19 „Straße am Berg“ – das ehemalige Kabellager, ein Dauerbrenner, dem nun aber wohl der Brennstoff ausgeht. 
Herr Böhm hat ein Lärmschutzgutachten angefertigt. 
Resultat: Die für Mischgebiete zulässigen Lärmpegel werden am Tag um 10dB und nachts gar um 14dB überschritten. Lärmquelle ist die Bahn. Abhilfe brächte eine Lärmschutzwand von sechs, besser sieben Metern Höhe und 200 Metern Länge. Kosten ca. 240 000 Euro.
Ratlosigkeit. Wahrscheinlich Beendigung des B-Planes und Aufhebung der Veränderungssperre.

TOP 10 bis 13 = die TOP 5 bis 8 des vorangegangenen Sozialausschusses: der Neue Friedhof.
Schon ein merkwürdiger Vorgang: Der Bauausschuss zieht sich ein fachfremdes Thema auf den Tisch und setzt dessen Beschlussvorschlägen eigene entgegen.  
TOP 10: Dem Bestattungshaus Haker soll vorgeschlagen werden, lediglich die Feierhalle zu bewirtschaften. Für den Friedhof sorgt dann die Gemeinde.

Infos von Frau Strübing:
- Grünschnittcontainer wieder wie gewohnt Anfang April.
- Mit Verweis auf unseren Amtsvorsteher Kaatz: 
„Verbrennen ist erlaubt.“ Nachbarn dürfen aber nicht belästigt werden.

Jan Zielke

Sonntag, 23. Oktober 2016

Mittwoch, 30. März 2016

Bei den Grünschnittcontainern . . .

. . . klemmt es im Moment noch mit der Auftragsvergabe.
In der nächsten Woche soll es dann aber klappen.    /Zielke

Freitag, 18. März 2016

Nachlese der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 17. März


Ein historischer Moment: Frau Strübing wies darauf hin, dass dies nach achtzehn Jahren die letzte Sitzung der Gemeindevertretung oder eines Ausschusses in den Räumen des jetzigen Gemeindezentrums sein wird. Am 1. April wird das neue Dorfgemeinschaftshaus übergeben. Dann geht es am neuen Ort weiter.
Tagesordnungspunkt 5 - Finanzierung des Neubaus des Verwaltungsgebäudes in Gelbensande:
Die Kommunalverfassung ermöglicht es, Investitionskosten für Vorhaben des Amtes entweder nach der Anzahl der Einwohner (für Bentwisch 630 030,44 Euro) oder den jeweiligen Anteilen an der Amtszulage (für Bentwisch 988 632,90 Euro) auf die Gemeinden des Amtes aufzuschlüsseln.
Weil die anderen Gemeinden des Amtes im Amtsausschuss am 
24. Februar unserem Antrag nicht zustimmten, die Anzahl der Einwohner zur Grundlage der Bemessung zu machen, sind von uns nun 988 632,90 Euro aufzubringen. Der Hauptausschuss befürwortete, dass wir unseren Anteil als zusätzliche Amtsumlage über eine Laufzeit von 30 Jahren leisten sollten.
Zu 6. hatten wir Besuch von Frau Dr. Christine Wolk, seit August 2015 Leiterin der „Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium an der Rostocker Heide Rövershagen“. Ihre Bitte um finanzielle Unterstützung für das Projekt Instant Acts wurde erhört. Die Gemeinde wird sich mit 500 Euro an den Gesamtkosten von 
2100 Euro beteiligen.
TOP 7: In Sachen Kosten des Schwimmunterrichts für die Kinder unserer Schule folgte der Ausschuss der zustimmenden Empfehlung des Sozialausschusses vom 8. März.
Sonstige Informationen:
- Ab der Woche nach Ostern stehen die Grünschnittcontainer wieder an den bekannten Stellplätzen – ohne „Sommerpause“.
- Wie bereits in der letzten Bauausschusssitzung angekündigt, wird die Bürgermeisterin gegen die Ablehnung von Tempo 30 in Albertsdorf Widerspruch einlegen.
- Die Fusion mit Klein Kussewitz kommt nicht voran. Um das Schiff wieder flott zu bekommen, hat die Bürgermeisterin am 9. März dem Innenminister Caffier geschrieben und um einen Gesprächstermin gebeten.          /Jan Zielke

Donnerstag, 10. März 2016

Nachlese der Bauausschusssitzung vom 9. März


Der Zuschauerraum war gut gefüllt. Deshalb schaltete Herr Peithmann der Sitzung eine kurze Einwohnerfragestunde vor.
Hier sprach Frau Lehmann aus dem Klein Bartelsdorfer Weg einen Beitrag in der Zeitung an, in dem Herr Peithmann damit zitiert wird, Bentwisch wolle gemeinsam mit Brodersdorf die Verbindung über Neuendorf ausbauen. Sie wies darauf hin, dass die Strecke bereits jetzt im Routenplaner bei Google angezeigt würde, nach einem Ausbau sei mit einem weiteren Ansteigen des Verkehrs durch den Klein Bartelsdorfer Weg zu rechnen, der Zeitgewinn gegenüber der Autobahn betrage lediglich 2 Minuten.
Herr Peithmann: Der Ausbau sei von Seiten Bentwischs bis zur Gemarkungsgrenze geplant, es solle ein Radweg und ein Reitweg gebaut werden. Wie sich Brodersdorf entscheidet sei deren Sache.
Weiterhin wollte Frau Lehmann wissen, auf welcher Seite des Klein Bartelsdorfer Weges ein Fußweg gebaut werden soll: Dafür gibt es noch keine konkrete Planung.
Ein treuer Besucher der Sitzungen erkundigte sich nach dem Stand der Planungen für die Straße Am Sportplatz: Die sind noch nicht konkret. Bevor es losgeht wird eine Einwohnerversammlung einberufen.

Unter Tagesordnungspunkt 3 gab Frau Just in Video und Wort einen Abriss der Arbeit des Wasser- und Bodenverbandes, deren Geschäftsführerin sie ist.
TOP 11: Die Entscheidung zur Überplanung des ehemaligen Kabellagers an der Straße Am Berg gestaltete sich schwierig. Man einigte sich vorerst auf den Vorschlag von Herrn Peithmann, ein Gutachten zum Lärmschutz Bahnstrecke - Wohnbebauung in dem Gebiet in Auftrag zu geben.
TOP 13: Das Grundstück am Ende des Eschenweges ist vergeben und soll bebaut werden.
Der künftige Bauherr ersucht in einigen Punkten um Befreiung von Festsetzungen des B-Planes. Der Ausschuss stimmt den Wünschen aufgrund der besonderen Lage zu.
Tischvorlagen gabs auch: Der Antrag einer Familie aus dem Birkenweg um Befreiung von einigen Festlegungen des B-Planes bezüglich des Zaunes ihres Grundstückes zum Gartenweg hin wurde vom Bauausschuss ebenfalls befürwortet.
Sonstige Infos:
- Für die Arbeiten zur Entwässerung der feuchten Stelle am Fuße des Geh- und Radweges vor dem Haus Stralsunder Str. 9a wird derzeit ein Angebot eingeholt.
- Die Albertsdorfer hatten für ihre Ortslage und die Straße zur L182 Antrag auf  Tempo 30 gestellt, der vom Straßenverkehrsamt abgelehnt wurde. Die Bürgermeisterin erwägt, dagegen Widerspruch einzulegen.
- Herr Nagel sprach erneut die prekäre Parkplatzsituation im NTK-Gebiet an. Hier stehen 85 Haushalten lediglich 15 Stellplätze an den Straßen gegenüber. 
Das kommt mit ins Straßenverkehrskonzept.
- Aufstellung der Grünschnittcontainer: noch kein fester Termin, wenn der erste Grünschnitt anfällt, wahrscheinlich wieder Anfang April. Frau Strübing will die Abfuhr wegen gestiegener Kosten neu ausschreiben.

Jan Zielke

Nachtrag 11. März:
Ein Leser hatte nachgefragt, was uns die Grünschnittentsorgung kostet: 2015 waren dafür 25 000 Euro in den Haushalt eingestellt, für 2016 sind es 30 000 Euro. Aufgrund der Kosten gehe ich davon aus, dass die Container auch dieses Jahr wieder über den Sommer stehen bleiben werden.    /Jan Zielke

Donnerstag, 17. September 2015

Nachlese der Sitzung des Bauausschusses vom 16. September


Unter Punkt 4 der Tagesordnung, der Protokollkontrolle, kam unter Anderem folgendes zur Sprache:
- Die Einzäunung des Bolzplatzes am Sportforum wurde repariert, ist aber bereits wieder beschädigt.
- Harry Kleist wies zum wiederholten Male darauf hin, dass 
nun endlich etwas gegen die Verkrautung der beiden Regen-
rückhaltebecken hinter dem Kommunalen Friedhof unternommen werden muss.
- Das Grundstück am Ende des Eschenweges (kurz vor dem Durchgang zur Stralsunder Straße, Größe knapp 500 Quadratmeter) soll zum Preis von 100 Euro/Quadratmeter verkauft und hierzu öffentlich ausgeschrieben werden.

Unter TOP 5 gab es eine interessante Diskussion darüber, wie die Freiflächen um das Sportforum perspektivisch gestaltet werden könnten. Denkbar wären Gebäude mit Räumlichkeiten für die Gemeindearbeiter und deren Maschinen; vielleicht auch Wohnungen.
Herr Muderak wird sich mit dem Landschaftsarchitekten Henschel Gedanken machen und hierbei auch den Stadtplaner Reinhard Böhm einbeziehen.

TOP „Sonstiges“:
- Demnächst wird es Gespräche in Schwerin zum Radwegeprojekt entlang der L182 zwischen Poppendorf und Bentwisch geben. Sollten Fördermittel verfügbar sein, wäre es optimal, nächstes Jahr planen und 2017 bauen zu können.
- Ein Albertsdorfer Bürger bemängelte die fehlende Sicherheit radfahrender Kinder auf der Strecke zwischen Albertsdorf und Harmstorf.
- Die Verkehrszählung durch die Rostocker Logos GmbH im Gewerbegebiet wurde ausgewertet. Sie ergab, daß das vorhandene Verkehrsnetz zur Erschließung des geplanten neuen Gewerbegebietes ausreicht. Es sind nur unbedeutende Änderungen notwendig.
- Die genannte Firma Logos wird im Rahmen der Erstellung eines Straßenverkehrskonzeptes den Verkehr in Bentwisch überprüfen. Geld hierfür ist bereits im Haushalt eingestellt.

Frau Strübing: Die Grünschnittcontainer bleiben bis zur ersten Novemberwoche stehen.

Jan Zielke